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Aktuelles vom Märchentheater im Blickpunkt

Auf dieser Seite möchte ich Euch einfach nur sporadisch mitteilen, was es so Neues in meiner Märchenwelt gibt.

10.November 2011

Unser Verlag "Der Märchenkönig"

hat sein Logo:

soeben ist auch das zweite Buch in Druck gegangen

am Wochenende im VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher) und ab Montag lieferbar

Die Verlags- Webseite www.der-märchenkönig.de ist noch in Arbeit,

bis zur Fertigstellung sind informationen über unsere Bücher hier im

Shop

Zeitungs - Interviews

04.November 2011 Westfalenpost

01.November 2011 Jetzt Neu und hochaktuell:

 

Und hier ist der erste Pressebericht:

Video zum Buch

Leseprobe folgt demnächst, lieferbar ab sofort portofrei über mich

304 Seiten 85 Kapitel 35 ganzseitige Farbbilder 4 farbige Landkarten Softcover

für 19,90 Euro

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Der König auf YouTube

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Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 01. Dezember 2010

Erhalte eben einen Link zum Presseartikel vom 19.11. und will ihn Euch nicht vorenthalten:

Märchen : Von Beruf Märchenkönig

Bad Berleburg, 19.11.2010, Wolfgang Thiel

Hilfe auf die Bühne holte sich der Märchenkönig von sieben Mädchen und Jungen, die in die Rollen der Zwerge schlüpften.

Hilfe auf die Bühne holte sich der Märchenkönig von sieben Mädchen und Jungen, die in die Rollen der Zwerge schlüpften.

Bad Laasphe. (wot)


Es war einmal ein Mann, der in einem Büro arbeitete. Der beschloss vor Zeiten, etwas anderes zu machen und wurde zum Märchenerzähler.

Die Rede ist von Joachim Varoß aus Obermarsberg. Fragt man ihn nach seinem heutigen Beruf, antwortet er: „Ich bin König, Märchenkönig.“ Und so stellte er sich auch unserer Zeitung bei seinem Gastspiel im Haus des Gastes vor. Und das mit einer Stimme, die manches Schloss füllen könnte und lauter dröhnt „als auf der Kirmes ein Autoscooter“. Früher hat der Diplom-Ingenieur der Luft- und Raumfahrtechnik unter anderem in der Erwachsenenbildung und als Vertriebsingenieur gearbeitet. Danach war er eine Weile Hausmann, zog die jüngeren drei seiner insgesamt fünf Kinder groß. Damals begann er in der evangelischen Kinderkirche Dornröschen, Rumpelstilzchen und Co. gestenreich zum Leben zu erwecken.

„Der Achim soll Märchen erzählen“, so jubelten die Kleinen, wenn sie ihn sahen. „Warum damit nicht Geld verdienen“, überlegte er sich und wurde zu Seiner Majestät Märchenkönig Achim der I. von Wettesingen. Inzwischen sucht und findet er die großen Bühnen und tourt in ganz Deutschland. Mit jeder Menge an Kostümen, Bühnendekoration und Technik im Gepäck.

Abschlussveranstaltung

So auch bei der Abschlussveranstaltung des Netzwerk-Projektes „Märchen“ des Arbeitskreises „Kindertageseinrichtungen und Schulen“ in der Lahnstadt, bei der rund 550 Kinder dem Märchen von „Schneewittchen“ folgten. Mit seiner mitreißenden, natürlichen und spontanen Art gelang es Joachim Varoß ganz schnell, die Mädchen und Jungen in seinen Bann zu ziehen. Geschickt band er sein Publikum in die Handlung ein und zauberte zwischenzeitlich aus seiner Märchenkiste geheimnisvolle Dinge zutage. Dazu die eindrucksvolle Stimme, die grandiose Mimik und sein Körperspiel: Der König wird zum Zwerg, zur bösen Stiefmutter und zum Jägersmann.

Die Kinder waren beeindruckt und taten dies auch lautstark kund. „Märchen müssen sein“, ist Achim I. überzeugt, und: „Sie sind wichtiger Bestandteil in der Entwicklung jedes Menschen.“

Weit über 100 Stücke hat er in seinem Repertoire, erzählt „stets frei, aber immer nah am Original“ und kann auf jede nur denkbare Situation unmittelbar reagieren. „Ich improvisiere während des Erzählens“, erklärt er, „um eine ganz persönliche Stimmung zu schaffen. Der Funke muss überspringen.“

Spannende Märchenerzählung

Besonders in Erinnerung bleiben dürfte die Märchenerzählung zumindest sieben Mädchen und Jungen. Sie durften nämlich in die Rollen der sieben Zwerge mit echten Zwergengugeln auf dem Kopf schlüpfen (eine Gugel ist ein Kleidungsstück ähnlich einer Kapuze, das im Mittelalter getragen wurde), ins Bergwerk arbeiten gehen und sich um das Mädchen mit den Haaren wie Ebenholz sorgen.

Lautstark machten sie genauso wie die anderen jungen Besucher ihrer Begeisterung Luft, als die böse Stiefmutter beim Blick in den Zauberspiegel und dessen Feststellung, dass Schneewittchen tausend Mal schöner als sie selbst sei, ein Gesicht wie eine verschimmelte Zitrone machte. Weil die meisten Kinder das Märchen schon kannten, konnte Joachim Varoß sie gut einbinden. Sehr zufrieden zeigte sich auch Angelika Krämer (Leiterin des Ev. Kindergartens Bäderborn) als Netzwerkvorsitzende: „Die leuchtenden Augen und Münder, die vor Staunen gar nicht mehr zugehen wollten, haben gezeigt, dass wir zum Schluss unserer Reihe mit dieser Veranstaltung die richtige Wahl getroffen haben.“

 

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Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 05. Oktober 2010

Die Vorweihnachtssaison steht vor der Tür...

Durch meinen erneuten Umzug komme ich erst in den nächsten Tagen zur weiteren Terminplanung...

Das Märchenbuch ist da und recht viele Bücher sind auch schon verkauft

Eine Kostprobe zu den Texten gibt es hier

am 15. Oktober Buchvorstellung im Raum Marsberg/Olsberg

Ort wird noch bekanntgegeben

Am 23. Oktober um 16:00 Uhr

Buchpräsentation in Leipzig

Café Kap West

Weißenfelser Str. 25

04229 Leipzig

 

Im Blickpunkt von heute = Donnerstag, 22. Juli 2010

Die Veranstaltung war am 16. Juli 2010...schon der Erste Pressebericht...Ein Video auf

YouTube ist in Arbeit...wenn das Foto in höherer Auflösung kommt, wird es nachgeliefert

Im Bad Vilbeler Kurpark hat die Freiluft-Theatersaison begonnen

Aufgepasst! Joachim Varoß alias Märchenkönig Achim I. prüft, ob seine Zuhörer das Schneewittchen gut kennen. Foto: Dieter Deul

 

Aufgepasst! Joachim Varoß alias Märchenkönig Achim I. prüft, ob seine Zuhörer das Schneewittchen gut kennen. Foto: Dieter Deul

Kindertheater zum Mitmachen bot Märchenkönig Achim I. zum Auftakt der Open-Air-Saison im Kurpark mit «Schneewittchen» als launigem Märchenquiz.

Bad Vilbel. Welche Seite des Apfels, den die böse Königin dem arglosen Schneewittchen reicht, ist giftig? Die grüne? Oder doch eher die rote? So wie die Farbe vom giftigen Fliegenpilz? Diese Alternative brachte das junge Publikum beim Klassiker «Schneewittchen» als launigem Märchenquiz ins Grübeln. Mehr als einhundert Kinder und ihre Eltern oder Großeltern hatten es sich dort im Schatten der Bäume gemütlich gemacht.

Von Technik zum Theater

Märchenkönig Achim I. von Wettesingen ist im bürgerlichen Leben der gelernte Diplomingenieur Joachim Varoß aus Olsberg im Hochsauerlandkreis. Vor zehn Jahren fing der gelernte Raumfahrttechniker an, Kindertheater zu machen.

Er gastierte erneut beim Kinder-Open Air in der Brunnenstadt. Er schlug mit Assistentin Malaika-Sue sein Lager direkt am schattigen Kurparkweiher auf. Mit langem Rauschebart, glitzernder Krone und königsblauem Kostüm trug er den im Jahr 1812 erstmals veröffentlichten Grimm‘schen Klassiker «Schneewittchen» als launiges Erzählstück vor – stimmgewaltig, mit großen Gesten und augenzwinkernder Ironie.

«Ich praktiziere hier Märchen-Entertainment», sagte er. Dabei wurden auch sieben flinke Kinder als Zwerge im roten Kostüm mit auf die Bühne gebeten. Sie und viele andere Kinder brachen zu gleich vier Polonaisen auf – schließlich mussten auch die Zwerge im Märchen nach harter Arbeit im Bergwerk lange Märsche unternehmen.

«Es war einmal eine junge Königin», fing er an, doch schon bald hieß es: aufgepasst! «Wenn ein König euch verkohlen will, müsst ihr schon ein bisschen aufpassen!», sagte er zu den Kindern, die die Geschichte weiterspinnen sollten.

Ausbeutung der Frau

Hat Schneewittchen im Haus der sieben Zwerge alle Teller leer gegessen oder nur davon gekostet? Mit ironischen Bemerkungen würzte er die Erzählung, die er «schon 600 Mal» präsentiert hat. «Damals begann die Ausbeutung der Frau», kommentiert er das Angebot der Zwerge, Schneewittchen aufzunehmen – wenn sie dafür den Haushalt mache. «Mancher Zwerg sagt das heute noch», meinte der Märchenkönig augenzwinkernd.

Immer wieder hoffte er auch auf Widerspruch aus dem Publikum. Etwa mit der Behauptung, alle Mädchen seien neugierig. Nur die Mädchen? Nein, auch die Jungs, meinte der Märchenkönig wissend – schließlich habe er selbst fünf Kinder. Doch am Ende ging alles gut aus. Schneewittchen, obschon drei Mal «mausetot», erwachte immer wieder zu neuem Leben, wurde von ihrem Prinzen gerettet – und die böse Königin musste sich in heißen Pantoffeln bei der Hochzeitsfeier zu Tode tanzen.

Leise pfiff der Märchenkönig dazu den Hochzeitsmarsch. Den kennen die Kinder noch nicht – «na, ihr habt ja noch ein bisschen Zeit», meinte Varoß. Doch auch ohne die Erwachsenengedanken hatten die Kinder viel Spaß – und viele Eltern einen guten Grund, abends wieder mal ins Bücherregal zu greifen. dd

Quelle: Frankfurter Neue Presse / Artikel vom 18. Juli 2010, 21.30 Uhr

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Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 07. Juli 2010

Unterm Herkules Geschichten über den Herkules: Vor der Pluto-Grotte trägt der Schauspieler

Joachim Vaross im Gewand eines griechischen

Philosophen Geschichten aus der griechischen Mythologie vor.

 

Ein Sommernachtstraum

3000 Besucher tauchten am Samstagabend in die Magie des illuminierten Bergparks

                        Foto: Jörg-Rüdiger Erdmann                                                Foto: Fischer (HNA)                                     Foto: Jörg-Rüdiger Erdmann

 

Nicht nur die beleuchteten Wasserspiele, die ja in diesem Jahr in einem völlig neuen Licht erstrahlen, sind ein Besuchermagnet. Auch das Geschehen

drum herum fasziniert immer mehr, vor allem junge Menschen. Samstagabend, 20 Uhr: Auf der Wiese vor dem Schloss Wilhelmshöhe haben schon einige Familien

ihre Picknickdecken ausgebreitet. Man genießt die leichte Brise, die von den Kaskaden unterm Herkules herunterzuwehen scheint und für angenehme Kühlung sorgt.

Vor der Pluto-Grotte steht Joachim Vaross in dem Gewand eines griechischen Philosophen und erzählt Geschichten über Herkules, Odysseus und Hippolytos.

Immer mehr Besucher nehmen auf den Zuhörerbänken Platz und lassen sich von ihm in die Welt der griechischen  Götter- und Heldensagen entführen.

In eine ganz andere Welt fühlt man sich mit Einbruch der Dunkelheit rund um den Fontänenteich versetzt. Zwei Reiter kommen angeritten, gewandet in

barocke Kostüme -eine Erinnerung an die Zeit der Landgrafen, die einst im Park lustwandelten. Aus der Ferne erklingt die dazu passende Musik.

Das Trio Grazioso mit der Flötistin Sandra Bauer spielt in der Konzertmuschel Musik aus der Blütezeit des Barock. Mittlerweile ist es 21 Uhr. Gut 2000

Besucher genießen unterdessen die Stimmung zwischen Schloss und Fontänenteich, Konzertmuschel und Pluto-Grotte. Und es werden immer mehr,

denn bis zum Höhepunkt des Abends, den beleuchteten Wasserspielen, dauert es noch eine Stunde. Es ist die Mischung aus Musik, Schauspiel und Licht,

die daraus eine magische Stunde macht und in der der Bergpark zur Kulisse eines Sommernachtstraums wird. (wd)

 

Quelle: HNA Kassel

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Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 09. Juni 2010

Märchenkönig residiert auf der Gartenschau

Villingen- Schwenningen

Mit Spannung erwarten jedes Mal die Kinder auf der

Landesgartenschau den Auftritt von Märchenkönig "Achim I"

Noch bis Sonntag erzählt er bei der Blumenschau seine Geschichten

und Märchen,die sich meist von den Originalen unterscheiden

Der Märchenkönig "Achim I." erzählt auf der Landesgartenschau bekannte Märchen, die er modern interpretiert

Schwenningen. "Der Grundstock der Märchen ist so, wie man ihn kennt", sagt der Märchenkönig,

der eigentlich Joachim Vaross heißt und den Märchen einen modernen Anstrich verleiht.

"Ich praktiziere hier Märchen-Entertainment", sagt Vaross, der mit langem, echten weißen Bart

daherkommt. Sein Erfolgsrezept ist es , die Jungen und Mädchen mit einzubinden. Am heutigen

Samstag und morgigen Sonntag kann man die Märchenvariationen von "Achim I." den ganzen Tag erleben.

Pro Tag sind es durchschnittlich 14 Märchen, die nicht nur erzählt, sondern gelebt werden.

Zehn Jahre mache er den Job, und er habe es bislang noch keinen Tag bereut.

Denn es sei immer wichtig, Geschichten zu erzählen.

 

Quelle: Südwest Presse DIE NECKARQUELLE Sa.05.Juni 2010

Bericht und Foto: Jochen Schwillo

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Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 12. Mai 2010

Kreis Warendorf / Oelde  Radio WAF Muttertag

Das größte Familienfest des Kreises Warendorf zählte bei bestem Wetter

am 09.Mai im Vier-Jahreszeiten-Park tausende von Besuchern

zum zweiten Mal dabei war auch wieder der Märchenkönig

Quelle: Die Glocke vom 10.Mai 2010

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Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 07. April 2010

Zum sechsten Mal zur Märchenwoche in Bad Sooden-Allendorf,

hier kommt der Originalbericht:

Am zweiten Tag der Märchenwoche trat Märchenkönig Joachim Varoß vor 150 Besuchern auf

Den Geschichten im Kurpark lauschen

Bad Sooden-Allendorf. Wolkenverhangen, aber trocken ging der zweite Märchenwochentag am Ostermontag

über die Bühne der Badestadt. Märchenkönig Joachim Varoß gehörte dabei zu den Attraktionen:

Knapp 150 Besucher, die Mehrzahl davon erwachsen, sahen sich seine Nachmittagsvorstellung im Kurpark an.

 

Spieglein, Spieglein an der Wand: Märchenkönig Joachim Varoß gehörte zu den

Publikumslieblingen am zweiten Tag der Märchenwoche – hier erzählt er das Märchen von Schneewittchen. Fotos: yms

„Eine besondere Atmosphäre“ bescheinigte Varoß der Veranstaltung, bei der er in diesem Jahr zum

sechsten Mal dabei war, auch wenn er hier häufig auf- und abbaue und das viel Arbeit bedeute.

„Es ist in jedem Jahr wieder schön.“

Zum zweiten Mal gehörte Clown Ichmael zum Ensemble der Märchenwoche.

„Die Leute sind nett und offen und lassen sich auf mich ein“, urteilte er über sein Publikum.

Auch die Fachwerkkulisse sagte dem Mittelhessen zu: „Mittelhessen ist mittelhässlich,

aber hier bin ich eben in Oberhessen.“

Eine Viertelstunde vor Drei kam die Sonne durch und schien das Treiben zu beleben –

zum Bettenschütteln versammelten sich knapp 500 Besucher vor dem Söder Tor.

Zielsicher fanden die Kinder, nachdem sie die Bonbons von Frau Holle aufgesammelt hatten,

zur ‚Osterhäsin‘ Kirsten Scharff. Die verteilte 600 bunte Eier vom Hühnerhof Englisch.

Die Märchenwoche findet noch bis Sonntag, 11. April, statt.

Höhepunkt an den letzten drei Tagen wird das „Mittelalterliche Spectaculum“ sein. (yms)

Quelle: HNA 07.04.2010

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Im Blickpunkt von heute = Freitag, 12. Februar 2010

Der 1. Zeitungsbericht in 2010

Märchenkönig mit Rauschebart

Joachim Varoß erzählte den Kindern im St.-Nikolaus-Kindergarten Olsberg Geschichten

Olsberg In einigen Stunden verwandelte Joachim Varoß, alias Märchenkönig Achim der Erste, den St.-Nikolaus-Kindergarten

in eine geheimnisvolle  Märchenstube. Mit allem, was dazu gehört: Eine Bühne mit einem goldenen Königsthron,

bunte Blumen als Sitzkissen für die Kinder und einer übervollen Märchentruhe, gefüllt mit geheimnisvollen

Gegenständen, die das Märchen vom "Tapferen Schneiderlein" lebendig machten.

Er selbst sah wie ein richtiger Märchenkönig aus, mit langem weißen Rauschebart, blauem Samtgewand und einer

goldenen Krone, mit Edelsteinen besetzt. Durch seine mitreißende und ausdrucksvolle Art und Weise gelang es dem

Märchenkönig schnell, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und motivierte die Kinder zum Mitsingen und Mitsprechen

von Reimen, so dass das Publikum das Märchen vom "Tapferen Schneiderlein" einmal anders erlebte.

Zwischendurch kamen immer wieder Inhalte der Märchentruhe zum Einsatz, während der Märchenkönig hüpfend und mit

quiekender und kreischender Stimme die Kinder in seinen Bann zog.

Kinder, Eltern und Erzieherinnen waren sich einig:

Die Vorstellung war ein beeindruckendes und unvergessliches Erlebnis.

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Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 01. Dezember 2009

Unter den jüngsten Sarstedtern sorgte vor allem einer  für Unterhaltung:

Der "Märchenkönig" Joachim Vaross

Ein betrunkener Froschkönig ? Eine schöne Prinzessin,

die ihr Gebiss sucht ? Eine Klobürste zum Zähneputzen ?

Das Kindergelächter in der Steinstraße ist kaum zu überhören.

Die Jüngsten haben es sich auf bunten Blumenkissen gemütlich

gemacht und lauschen amüsiert dem Märchenkönig Joachim Vaross.

Der erzählt traditionelle Märchen wie "Der Froschkönig" ein wenig

 anders, als es seine jungen Zuhörer bisher kennen. "Na, wäscht du

dir denn abends auch dein Make-Up aus dem Gesicht, wie die Prinzessin ?",

fragt er die sechsjährige Lena. "Neeein !", ruft das blonde Mädchen. Ich nehme doch noch gar keins !"

"Ach so, dann schmierst du dir vielleicht Mayonaise ins Gesicht ?" hakt V. nach. Und nun rufen alle lauschenden

Kinder im Chor: "Nein, so ein Quatsch !" Immer wieder bindet der Märchenkönig sein Publikum mit sinnigen und

unsinnigen Fragen in sein Programm ein.Und auch die älteren zieht er damit in seinen Erzähler-Bann.

"Der macht das so herrlich modern", freut sich Elke Schröder, die ihre Enkelin Lena begleitet....

Quelle : Hildesheimer Allgemeine Zeitung- Sarstedter Anzeiger

Foto und Bericht: Jana Hintz

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Blickpunkt von heute = Dienstag, 10. November 2009

Mit Schirm, Mütze und Tüten

Verkaufsoffener Sonntag mit buntem Markttreiben und Märchenerzähler

kommt trotz Kälte und Nieselregen an

 …Glühwein und heiße Würstchen wärmten, beim Märchenerzähler wurde es einem

warm ums Herz und am Obststand deckten sich die Passanten mit

reichlich Vitamin- haltigem ein.

 

Aalen. Es ist kalt. Es nieselt. Aber beim Märchenerzähler König Achim von Wettesingen

am Spritzenhausplatz vergisst man die Kälte- am besten mit einem Glas Glühwein in der Hand.

Er erzählt die Geschichten lebendig und am laufenden Band, bezieht die Kinder mit ein

und lädt sie beispielsweise zu einer fröhlichen Froschkönigpolonaise ein.

 

Die kleinen Zuhörer werden mit Froschmützen ausgestattet und tanzen über den Platz.

„Und die Beine hoch, die haben doch lange Beine, die Frösche“ feuert sie Susanne

- König Achims Königin- an…

Fotos: Oliver Giers

Quelle: Schwäbische Post - Aalener Zeitung vom 09.November 2009

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Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 20. Oktober 2009

Höxter. Es war einmal eine kleine Stadt in Herzen des Weserberglandes.

Die lockte einmal im Jahr ihre Bewohner zu einem ganz besonderen Tag

in die manchmal verschlafene Innenstadt.

Höxter heißt sie, und am Sonntag war es wieder soweit: Beim 15. Märchensonntag kamen Groß und Klein voll auf ihre Kosten.

Die Märchenerzähler verzauberten die Hänsel-und-Gretel-Stadt in einem ganz besonderen Flair.

Insgesamt 14 Attraktionen warteten in der Kreisstadt auf Besucher. Diese nutzen das überraschend sonnige Wetter,

um sich eines der spannenden Märchen anzuhören, oder einfach gemütlich in der Stadt zu bummeln.

Schließlich hatten auch die Geschäfte in der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

Aber das war nur Nebensache, an diesem besonderen Tag. Im Mittelpunkt standen die Märchen und geheimnisvollen Sagen.

Sie wurden an verschiedenen Ecken der Stadt und auf zahlreichen kleinen Bühnen von Theatergruppen und Märchenerzählern präsentiert.

"Ich finde Märchen spannend, besonders wenn sie von

Märchenkönig Achim 1. von Wettesingen erzählt werden",

berichtete der kleine Felix. Der über Höxter hinaus bekannte Märchenerzähler,

Joachim Varoß, war auch in diesem Jahr wieder mit seiner Märchenschatzkiste

angereist. Auf der Bühne am Marktplatz hatte er sein Reich aufgebaut.

Die Kinder durften sich hier auch selbst verkleiden und mitspielen

Quelle: Neue Westfälische

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Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 08. September 2009

Soeben flattert ein Zeitungsartikel auf den Tisch...die beschriebene

Veranstaltung war zwar schon am 17.Juli, trotzdem sei er zitiert :

Märchenkönig bringt Kindern Storchentanz bei

Beim Kindertheater im Kurhaus erzählt Joachim Vaross eine Zaubergeschichte aus 1000- und einer Nacht

Bad Vilbel (khn).Klare Rollenverteilung beim Kindertheater im Kurhaus: Die Eltern saßen auf Stühlen, die Kinder

wälzten sich auf Sitzkissen auf dem Boden. Und mittendrin stand Märchenkönig Joachim Vaross mit weißem Rauschebart,

roter Samtrobe und Krone. Er tischte den rund 60 (Anm.: es waren über hundert plus Erwachsene) kleinen und großen

Besuchern eine Geschichte aus 1000- und einer Nacht (Anm.: die Geschichte ist von Hauff) auf:

Kalif Chasid zu Bagdad und sein Großwesir haben sich in Störche verwandelt. Aber leider haben sie das Zauberwort

vergessen, mit dem sie wieder zu Menschen werden. Die Kinder beteiligten sich mit vollem Einsatz an der Rettung

der beiden orientalischen Männer. Die Geschichte um den Kalifen ist nicht neu:

Von einem Händler kauft der "Papst und König in einer Person" ein zauberpulver, womit er und sein Großwesir

sich in Störche verwandeln, erzählte Vaross mit tiefer, bebender Stimme. "Aber der Händler sagte noch, die beiden sollten

nicht lachen, denn sonst vergessen sie das Zauberwort. So blieb ihnen nichts anderes übrig, als Hilfe zu suchen.

Die Rettung nahte in Form einer Eule- eine ebenfalls verhexte Prinzessin aus Indien.

Zusammen schafften es die drei, den Zauber zu bannen und zum Palast zurückzukehren.

Neu hingegen ist das, was Märchenerzähler Vaross aus dem Stück macht: Da tanzen die Kinder zusammen mit dem

gelernten Ingenieur und seiner Assistentin den Storchentanz, indem sie von einem Bein aufs andere hüpfen.

Oder sie bilden zusammen eine Karawane und ziehen durch den Saal. Doch nicht nur für die Kinder war die

Aufführung gedacht. Die Eltern mussten über Fragen lachen, die Kinder nicht so ohne weiteres verstehen

können. "Raucht Ihr denn Wasserpfeife?", fragte Vaross in die Runde. Nach ungläubigem Kopfschütteln

der Kinder fragt er weiter : " Noch nicht einmal Zigarren ?" Wieder nur Kopfschütteln. Zu den Eltern

gerichtet sagte er grinsend: "Da habt ihr aber vernünftige Kinder !"

Vaross beherrschte das Spiel mit Stimmen und Stimmungen. Wenn er die Kinder zum laut sein bringen

wollte, stellte er sich einfach taub und fragte mehrmals nach, was die kleinen Besucher ihm mitteilen

wollten . Brauchte er ein wenig Ruhe, reichte ein "Psst !" und es war mucksmäuschenstill.

Den Kindern gefiel das, denn mit großen Augen und offenen Mündern verfolgten sie die

Geschichte um den verzauberten Kalifen bis zum Schluß.

- Quelle : WZ 21.07.2009 -

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Und noch einmal im Blickpunkt von heute = Dienstag, 08. September 2009

Ein paar von mehreren hundert Fotos vom Bürgerfest in Hanau...3 Tage mit über 70.000 Besuchern

Am Freitag ab 09:00 Uhr...Bustransporte brachten 1000 KiTa Kinder auf das Gelände...  

...Auch Samstag und Sonntag mangelte es keinesfalls an Publikum...eine angenehme und erfolgreiche Veranstaltung

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Im Blickpunkt von heute = Montag, 10. August 2009

Zum fünften Mal in Folge war der König auf dem Altstadtfest in Rinteln

am 08. und 09. August, täglich Märchen 7 Std lang von 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr

wieder einmal hatten wir mit dem Wetter Glück...und Zuschauer ohne Ende

                        was musst Du zu dem Goldesel sagen ???                      Bricklebritt                    Prima...hat geklappt...lauter Goldtaler

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Im Blickpunkt von heute = Montag, 03.August 2009

Am Sonntag, den 02. August...das große Kinderfest im Schloß

zu Bad Pyrmont- der Märchenkönig war dabei

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Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 23. Juni 2009

Am Sonntag, den 21 Juni wurde mal wieder gefeiert-dieses Mal in Gau-Bickelheim,

also in einer der besten Weingegenden Deutschlands...

Und zwar die Einweihung der umfangreichen Erweiterung des katholischen Kindergartens

da durfte der Märchenkönig natürlich nicht fehlen :

Rund um das 2200 Einwohner-Städtchen überall Weinberge in sattem Grün...

     Die erste Geschichte...welche wird es sein ?...In der Schachtel...eine Feder???    Nein...eine Schneeflocke !!!        

Da darf der Zauberspiegel auch nicht fehlen und....              die sieben kleinen Zwerge...                  die hier gespannt auf ihren Auftritt warten              Natürlich...                             Schneewittchen war das erste Märchen, einstimmig von den Kindern gewünscht...bei strahlendem Sonnenschein

Und dann...bei strömendem Regen unter dem Zelt zusammengekauert...Kalif Storch...die schönen Tanzeinlagen von

Malaika und den Kindern wurden zum Wasserballett mit nassen Füßen...Fotos kommen noch...

Eine rundum schönes, harmonisches Fest, vielen Dank Maren und Kerstin und dem ganzen Team !!!

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Im Blickpunkt von heute = 09. Juni 2009

Vor kurzem entdeckte meine Susanne auf dem Flohmarkt ein über

100 Jahre altes Etwas...

(hier schon entkernt, neu verleimt und verstärkt, genutet)

Und das ist inzwischen daraus geworden :

 

Märchenkönigs

Neuer Thron

Ab sofort wird er mich

auf den Tourneen

begleiten...

Ich wünsche ihm eine lange

Lebensdauer und möglichst

wenig Blessuren

 

 

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Im Blickpunkt von heute = 09. Juni 2009

Inzwischen gab es eine Reihe von Veranstaltungen, von denen ich (noch) keine für diese Seite geeigneten Bilder

bekommen habe...vielleicht kommt ja noch was nach, dann erscheint es auch hier

Die Zeitschrift Kinder (Junior Verlag zu Hamburg)

(Diese Zeitschrift liegt überregional in ganz Deutschland in Institutionen wie Arztpraxen, Kindergärten und Schulen aus)

veröffentlichte in Ausgabe 5/ Mai 2009 den folgenden Artikel :

Dank Kindern zur neuen Karriere

Vom Ingenieur zum Märchenkönig, von der Hausfrau zur Schriftstellerin-

nicht immer verbauen Babies die Karrieren ihrer Eltern. Einige kleine Menschen

helfen Mama oder Papa auch zu neuen Berufen.

KINDER - Autorin Petra Plaum hat erfolgreiche Umsteiger getroffen :

...Wie zum Beispiel Joachim Vaross aus Breuna-Wettesingen unweit von Kassel. Der 58- jährige ist von Beruf König.

Märchenkönig. Und so stellt er sich Fremden auch vor. Mit einer Stimme, die manches Schloss füllen könnte und

auf dem Jahrmarkt "lauter dröhnt als der Autoscooter", wie er voll Stolz berichtet. Früher hat der

Diplomingenieur der Luft- und Raumfahrttechnik unter anderem in der Erwachsenenbildung  und als

Vertriebsingenieur gearbeitet. Danach war er eine Zeit Hausmann, zog die jüngeren drei seiner insgesamt

fünf Kinder engagiert groß. Damals begann er, in der evangelischen Kinderkirche Rumpelstilzchen,

Dornröschen und Co gestenreich zum Leben zu erwecken.

"Der Achim soll Märchen erzählen!" - so jubelten die Kleinen bald, wenn sie ihn nur sahen.

"Damit könnte man ja auch Geld verdienen", überlegte er, als seine Kleinen größer waren.

Mit Kostümen, Technik und zwei Söhnen auf Tournee

seine ersten Aufträge führten Joachim Vaross in Schulen und Kindergärten sowie in die

Erlebnisgastronomie. Inzwischen sucht und findet er die großen Bühnen und tourt von Festen

zu Märkten in ganz Deutschland. Mit jeder Menge Kostümen, Technik und den beiden jüngsten

Söhnen im Gepäck. "Der Große ist 15, der hilft mir schon beim Aufbauen",berichtet er.

"Der Kleine ist elf und hört immer noch gern Märchen." Und wenn Dreikäsehochs vor ihm sitzen

"mit leuchtenden Augen und Mündern, die vor Staunen gar nicht mehr zugehen wollen,

dann ist das mein schönster Lohn."

Das Bild nahm im Bericht etwa eine ganze Seite ein / der Artikel ist wie immer aus Platzgründen

auf den Märchenkönig reduziert

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Im Blickpunkt von heute = 26. April 2009

Gestern, am Samstag, 25. April wurde die Eröffnung des Einkaufscenters

City-Galerie in Peine

gefeiert...auch der Märchenkönig war dabei...hier sind schon ein paar Bilder

 

Fotos: Bernd Tacke

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Im Blickpunkt von heute = Sonntag, 13 April 2009

Ein kunterbuntes Osterfest liegt hinter uns...

Ostersonntag und Ostermontag war der König wieder- wie schon beinahe traditionell seit 6 Jahren-

bei der 15. Bad Sooden-Allendorfer Märchenwoche im Einsatz

hier sind ein paar erste Bilder :

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Im Blickpunkt von heute = 13.März 2009

Am Mittwoch, den 11.März war ich mal wieder in Warstein- Belecke in der Stadtbücherei:

hier kommt schon der Zeitungsartikel samt Foto

Märchenkönig Achim verzaubert 100 Kinder in Stütings Mühle

Belecke.Märchenkönig Achim der Erste verzauberte gestern wieder knapp 100 Kinder in der Stadtbücherei

Stütings Mühle. Die Mädchen und Jungen lauschten gebannt, als der Märchenerzähler die alte Geschichte

von Schneewittchen in neuem Gewand zum Leben erweckte. Im heldenhaften Königsmantel öffnete er

mit den Kindern seine unergründliche Märchenkiste und ließ die Kinder eintauchen in die Welt der Märchen.

Ganz besonders munter, lebendig und spontan- immer so, dass die Kinder aktiv mit allen

ihren Sinnen die Geschichte erlebten.

Quelle : Westfalenpost Donnerstag, 12. März 2009 Foto: Monika Flender

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Kurzer Rückblick auf die arbeitsintensive Weihnachtszeit- ab Mitte November war

fast jeder Tag gebucht:

Sehr viele neue Orte waren dieses Jahr auf dem Plan :

u.a. : Leipzig, Bremen, Hamburg, Remscheid, Eschwege,  Salzkotten...

Da ich wieder mal mutterseelenallein auf Tour war, gibt es kaum Fotos-

aber schön war's eigentlich überall...

Die Weihnachtszeit 2009 wird bereits wieder eifrig gebucht

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Am Samstag, den 15. November fand von 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr die

Zweite Altenaer Märchennacht statt

(Aus Platzgründen ist der Bericht wie immer auf den Text vom Märchenkönig gekürzt...)

Rund 200 Gäste hingen den Akteuren der zweiten Altenaer Märchennacht an den Lippen

Königsdisziplin: Märchen erzählen

von Ina Hornemann...Altena.

Märchenkönig Achim I. von Wettesingen trägt seinen Namen zu Recht.

Reist der pompös gekleidete Mann mit seiner Märchenkiste an, so verzaubert

er nicht nur Kinder mit seinen gekonnten Erzählungen...

 Märchen nonstop“ lautet das Motto von Märchenkönig Achim I. Zehn Jahre lang bereits

geht der Meister auf Tour, sieben davon hauptberuflich. In seinem Reiseanhänger befinden

sich 1,5 Tonnen märchenhafte Ausstattung für seine Auftritte. Zu jedem der 150 Märchen

seines Repertoires gibt es einige Requisiten, mit denen er jedes Stück lebendig gestalten kann.

Kinder nimmt er buchstäblich mit auf eine Reise ins Märchenland.

Lädt er sie zu einer kleinen Wanderung ein, folgen sie dem Mann mit dem Rauschebart wie

dem Rattenfänger von Hameln-selbst, wenn gerade „Tischlein, deck dich“ erzählt wird.....

Quelle : Westfälische Rundschau

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Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 06. November 2008

Mit-Mach-Märchenstunde

Märchenkönig begeisterte die Kinder des Jona-Kindergartens in Bad Sassendorf.

Bei der Geschichte von Schneewittchen durften die Kinder fleißig mitspielen

Lohne . Ein wenig Unruhe machte sich schon breit, nachdem sich die Kinder des

Jona-Kindergartens auf den Kissen am Boden des Gemeindehauses niedergelassen hatten. Eine Bühne war zu sehen,

viele Tiere, ein Thron, aber keine Spur vom Märchenkönig. Der hatte sich eigentlich angekündigt für den Freitagmorgen

als ein Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 45-jährigen Bestehen des Kindergartens. Wo blieb er nur ?

Nach gemeinsamen Rufen tauchte er dann doch auf:  Der Märchenkönig Achim I. von Wettesingen.

Der verriet den Kindern, dass er schon seit acht Jahren 777 Jahre alt ist, bevor er dann die Märchenkiste öffnete

und den Kindern die Geschichte von Schneewittchen erzählte-mit sehr plastischen Beispielen. So ließ es der

Märchenkönig künstlich schneien, als es zu Beginn der Geschichte um Schnee ging. Natürlich durfte auch der

Spiegel der bösen Stiefmutter nicht fehlen. „Spieglein, Spieglein an der Wand...“, wussten die Kinder aufzusagen,

als der Märchenerzähler den großen Spiegel präsentierte. Wie sich das Märchen fortsetzt, war den meisten

Kindern schon bekannt, aber das sei gar nicht schlimm. „Kinder hören am liebsten Märchen, die sie schon kennen“,

erklärt Joachim Vaross alias Märchenkönig. Weil die meisten Kinder die Erzählung schon kannten, konnte er sie

gut einbinden. Teilweise durften sie verraten, wie die Geschichte weiterging, viele beteiligten sich auch aktiv an

der Geschichte, durften als  Zwerge mit echten Zwergengugeln mitspielen. Eine Gugel ist ein Kleidungsstück

ähnlich einer Kapuze, das im Mittelalter getragen wurde. So fand das Stück – mit vielen Mit-Mach-Aktionen

zur Freude der Kinder- sein glückliches Ende...tom

Quelle: Soester Anzeiger  Fotos : Müller

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Im Blickpunkt von heute = Donnerstag, 16. Oktober 2008

Geschichten für intelligente Kinder erzählt

Freckenhorst. „Es war einmal . . .“ – so fangen die meisten Märchen an.

Es war einmal an einem sonnigen Herbsttag in einer kleinen Stadt im Münsterland,

Freckenhorst genannt. In jedem Jahr feiert Freckenhorst in der zweiten Woche

des Oktobers ein großes Fest, den „Freckenhorster Herbst“.

Zu diesem Fest kommen Menschen von Nah und fern,

um miteinander zu singen, zu tanzen und zu essen.


In diesem Jahr aber freuten die Menschen sich über hohen Besuch. König Achim I. von Wettesingen

war gekommen. Mit königlichem Gewand und Krone residierte er direkt

vor dem Bürgerhaus in Freckenhorst.

König Achim I. hatte den Menschen eine Kiste voller Märchen mitgebracht.

Und die Kinder kamen in Scharen, waren begeistert und machten mit.

Auch ein paar Erwachsene lauschten seinen Geschichten.

Denn König Achim I. ist gar kein richtiger König, sondern Märchenerzähler.

Mit bürgerlichem Namen heißt der Märchenkönig Joachim Varoß und ist seit vielen Jahren

mit seinem mobilen Theater unterwegs. Aber er erzählt die Märchen nicht einfach,

er spielt sie. Und er bindet die Kinder in seine Märchenerzählungen ein.

Dazu hat er eine Kiste voller Requisiten mitgebracht.

Puppen und allerlei Plüschgetier lümmeln sich um den prächtigen Märchenerzähler-Thron herum.

Und die vielen Kinder ließen sich auf Teppichen voller bunter Kissen nieder.

Bei spätsommerlichen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein konnte die

Veranstaltung draußen vor dem Bürgerhaus stattfinden.

Und wer ein Märchen verpasst hatte, brauchte sich nicht zu ärgern,

denn König Achim residierte den ganzen Tag dort und begeisterte

Jung und Alt mit Märchen aus aller Welt.

Ob Märchen der Gebrüder Grimm oder aus 1001 Nacht,

ob bekannt oder weniger bekannt, Joachim Varoß scheint ein

schier unerschöpfliches Repertoire an Märchen dabei zu haben.

Bühnenaufbau, Technik und Zelt führt er in seinem mobilen Theater mit sich.

Den ganzen Samstag reihte er ein Märchenspiel an das nächste.

Aber König Achim ließ die Kinder nicht einfach nur zuhören und konsumieren.

Sie wurden in das Spiel mit eingebunden. „Märchen sind Geschichten für intelligente Kinder“,

animierte Varoß die Kinder, sich wiederkehrende Elemente zu merken.

Märchen machen schlau. So sollten die Veranstaltungen nicht nur Spaß,

sondern auch kulturellen Sinn machen.
 

VON BEATE TRAUTNER  12 · 10 · 08  Quelle  Westfälische Nachrichten

 

Im Blickpunkt von heute = Montag, 06. Oktober 2008

 

 

Hier kommt endlich mal wieder ein Zeitungsartikel herein, der interessant genug für diese Seite ist:

Förderverein begrüßt den Herbst

Fest in Stadthagen-Lauenhagen ...18 Aussteller.../Märchenerzähler amüsiert

Mit einem beschaulichen Fest hat der Förderverein Lauenhäger Bauernhaus den Herbst begrüßt...

der Märchenerzähler Joachim Varoß unterhielt mit seinen schrägen

Märchen-Interpretationen nicht nur die jungen Besucher

...statt einer Band engagierte der Verein einen Märchenerzähler . "Schließlich ist heute Weltkindertag,"

begründete Vereinschef Friedrich Schwier. Joachim Varoß aus Wettesingen bei Kassel amüsierte seine

jungen und erwachsenen Zuhörer mit den schönsten Märchenklassikern. Jedoch verzichtete er darauf,

im Lehnsessel zu sitzen und mit bedeutungsvoller Stimme aus einem Wälzer zu rezitieren. Varoß hantierte

mit allerlei Requisiten und veranstaltete eine Zwergen-Polonaise, deren Teilnehmer er standesgemäß einkleidete.

Er erzählte von bösen Stiefmüttern und dusseligen Prinzen, die sich in Ermangelung eines Navigationgerätes

im Wald verlaufen. "Nachdem die Königin die Spülmaschine ausgeräumt hatte, zog sie ihr giftgrünes Kleid

aus dem Versandhaus an und fragte den Spiegel, wer wohl die Schönste im ganzen Land sei",

lautete einer seiner Sätze. Packende Erzählungen waren dem Alleinunterhalter wichtiger als

Detailgenauigkeit. Zur Not ließ er sich von den Kindern korrigieren.

"Als dem Schneewittchen das Gebiss aus dem Hals rutschte, erwachte sie wieder zum Leben",

berichtete er. "Nein, es war der Apfel !" berichtigten ihn die jungen Zuschauer.

Quelle: Schaumburger Nachrichten vom 22. September 2008

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Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 12. August 2008

Nach dem letzten Wochenende ein kurzer Rückblick auf die aktuellen Veranstaltungen:

Sa + So zum 4. Mal beim Altstadtfest in Rinteln 2 mal 7 Stunden Märchen Nonstop

hier warte ich noch auf versprochene Fotos...kommen gleich nach Erhalt

 

Freitag, 08.August 2008 Warburg (NRW) Märchennachmittag im Laurentiusheim

Das Heim ist eine Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderungen.

Die etwa 65 Teilnehmer hatten im weitläufigen Park offensichtlich viel Spaß

und sieben Zwerge waren auch dabei

Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 29 Juli 2008

Wieder einmal sind Wochen- ja, fast 2 Monate nur so dahingerast.

Eine ganze Reihe von Veranstaltungen mit hunderten von Zuschauern sind absolviert.

Leider sind (noch) nicht überall Fotos angekommen, ein paar wenige als Beispiel:

Parkfest Vellmar                                                        Homberg Hessentag                    Rüsselsheim

Und jetzt geht der Sommer in den Endspurt- und die Weihnachtsplanung auch- nur noch wenige Termine sind frei,

 Hamburg, Bremen und Leipzig sind dieses Jahr neu dabei- mal schauen, was noch kommt... und auf ein Neues !!!

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Im Blickpunkt von heute = Samstag, 07. Juni 2008, 10:00 Uhr

Eine heiße Woche steht vor der Tür: Sonntag in Vellmar beim Ahneparkfest,

Montag bis Freitag in Homberg (Efze) beim Hessentag (ganztags),

Samstags 14. Juni ganztags bei VW - Baunatal (bei Kassel)

50 - jähriges Jubiläum des Werkes

Und wieder eine kleine Rückschau auf das zurückliegende Wochenende :

Am Freitag ein ausgedehnter Besuch bei der

königlichen Leibschneiderin Silvia Rinke

in Bornhagen / Burg Hanstein

-sowie ihre Webseite fertig überarbeitet ist, gibt's hier natürlich auch einen Link-

2 treffliche Neue Gewänder wurden fertiggestellt-

Der König ab sofort in völlig neuer alter Optik :

Vielen Dank, liebe Silvia, hast Du wieder toll hingekriegt (siehe unten)

Fotos : Michael Paetzold

Und weiter ging's am Samstag /Sonntag:

Stadtfest in Osterode am Harz 31. Mai und 01.Juni

Zu dem umfangreichen Programm trug auch der Märchenkönig mit 2 mal 7 Std. Programm bei

In der Berichterstattung hab' ich's mal wieder auf die Titelseite

der Regionalzeitung geschafft...

Alte Geschichten, aber ganz neu erzählt

König Achim, der Märchenkönig kleidete schöne alte Geschichten in ein neues Gewand

und bezog Kinder und Passanten in das Geschehen mit ein. Während der "3 freundlichen Tage"

in Osterode hatte er sein Reich bis vor die Marktkirche ausgedehnt. Launig und spontan,

spannend und amüsant unterhielt er die Zuschauer in märchenhaftem Ambiente mit einer

Mischung aus Schauspiel, Erzählung und Gesang. (mp)

Quelle: Harz Kurier Osterode         Foto und Bericht : Michael Paetzold

 

Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 20. Mai 2008, 12:00 Uhr

Ein kurzer Rückblick auf zwei schöne Veranstaltungen aus den letzten Tagen:

Landesgartenschau NRW in Rietberg am 11.Mai

Fotograf : Uwe Kimm

Am 06.Juli bin ich zum zweiten Mal in Rietberg

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Gewerbeschau in Dreieich Samstag und Sonntag 17. und 18.Mai 2008

Dreieich ist ein sehenswerter kleiner Ort mit einer historischen Altstadt und einer  prächtigen Burgruine

Auf dem linken Bild ist die neue Beschriftung des Anhängers zu sehen /  Fotograf Bild Mitte: Emil Pathe

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Im Blickpunkt von heute = Montag, 14. April 2008, 07:30 Uhr

Ein königlicher Spaß

Kinder bekamen Vorgeschmack auf märchenhafte Angebote beim Hessentag

Ein königlicher Spaß

Märchenhafte Einstimmung auf den Hessentag:

Joachim Varoß alias Märchenkönig Achim I.

fesselte den Nachwuchs in der

Kindertagesstätte Osterbach mit dem

Märchen vom tapferen Schneiderlein.

Foto: Ehl von-Unwerth

 

HOMBERG. Mit Kreativität und Köpfchen tricksten sie Riesen, Einhorn und Wildschwein aus: Als Märchenhelden

entpuppten sich die 88 Schützlinge der Homberger Kindertagesstätte Osterbach. Sie begleiteten Grimms tapferes

Schneiderlein auf seinem Abenteuerzug durch die Welt und gerieten in allerlei brenzlige Situationen.

Gemeinsam mit dem tapferen Schneidergeselle trotzten sie mit List, Pfiffigkeit und Geistesgegenwart allen

Gefahren und wuchsen zu einem unschlagbaren Team zusammen. An dessen Spitze stand Märchenkönig Achim Varoß,

der die Zwei- bis Sechsjährigen auf Einladung des Kindergartens in eine fantastische Märchenwelt entführte.

Mit dieser Aktion wolle man die Kinder auf den Hessentag und dessen Motto "Wer märchenhafte Feste mag,

der kommt zu uns zum Hessentag" einstimmen, sagte Anja Hassenpflug, Tagesstätten-Leiterin und weiblicher Part des Hessentagspaares.

Varoß suchte den direkten Kontakt zu den Kindern und band sie in sein Spiel ein. Schnarchgeräusche, Windgeflüster,

Pfeiftöne und der Gesang des Schneiderliedes aus mehr als sieben Dutzend Kinderkehlen ergaben eine eindrucksvolle Geräuschkulisse.

Beim Hessentag tritt Märchenkönig Achim I. von Wettesingen vier Tage lang im Kinderland auf dem Sportgelände der Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule (THS) auf.

Zudem hält die Projektgruppe Kinderland um Ruth Schmidt, Erzieherin in der Osterbach-Kindertagesstätte,

vielfältige Spiel-, Bastel- und Schminkaktionen bereit.

Daneben präsentieren sich Homberger Vereine und Verbände aus der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit.

Themen von der Frühförderung über gesunde Ernährung bis hin zu Suchtprävention stehen auf dem Programm. Die Wanderausstellung "Sprich mit mir" des Landes Hessen komplettiert das pädagogische Angebot. (zse)


Quelle: www.hna.de vom 13.04.2008
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Im Blickpunkt von heute = Donnerstag, 27. März 2008, 12:30 Uhr

Am 24. (Ostermontag) und 25. März baute der Märchenkönig zum 4. Mal

sein transportables Königreich bei der Märchenwoche in Bad Sooden-Allendorf auf.

Hier ist schon der Zeitungsbericht:

Kinder im Erzählgriff: Joachim Varoß ist Achim I. von Wettesingen und transportiert seine Märchenwelt im Autoanhänger.

Der Gaukler faszinierte seine jungen und älteren Zuhörer bei vier Auftritten während der Märchenwoche

Die Welt im Anhänger

Der König Achim I. unterhielt die jüngsten Märchenwochen-Besucher

Bad Sooden-Allendorf. Seine jungen Besucher nimmt Joachim Varoß mit in seine eigene , kleine Welt.

Die Welt, in der sich fantastische Geschichten zutragen und in der er König ist, wo es Prinzessinnen und

Goldkugeln gibt- die Welt, die in einen Autoanhänger passt. Am Ostermontag brachte er diese wieder mit

nach Bad Sooden- Allendorf. "1,3 Tonnen wiegen Dekoration und Requisiten insgesamt", erklärt er,

weshalb er eigentlich nicht als Märchenerzähler bezeichnet werden könne; "denn was ich hier anbiete, ist

ein Gesamtkunstwerk". "Meinen richtigen Namen brauchen Sie gar nicht zu schreiben ", sagt er,

"einfach nur Achim I. von Wettesingen." Gaukler als Gesamtkunstwerk Seinen Anhänger zieht er das

ganze Jahr durchs Land, bis zu 500 Kilometer rund um Kassel, um mit der Ladung jenes Ambiente zu schaffen,

das Kinder die andere Welt vergessen lässt. Hier gibt es bunte Wandtücher, Blumen als Sitze und natürlich einen

Thron. Aus einer Holzkiste, der "Märchenkiste", holt er Stofffrösche, besagte Goldkugeln und sonstiges Allerlei

als Requisiten. Er erzählt Märchen unter anderem von den Brüdern Grimm und von Andersen, spontan zwar,

aber immer nah am Original. "Ich interagiere mit den Kindern, wofür es natürlich Erfahrung braucht", aber

die habe er mit fünf eigenen Kindern und drei Enkeln. Er interagiert in der Vorstellung auch mit Erwachsenen,

nämlich wenn sie Kindern die Sicht versperren. Und dann gibt es einen Radau. Achim I. hat längst angefangen,

da stürmen immer mehr Kinder in das Zelt. Er hat alles im Griff, das Kommen und Gehen, das an einen

Jahrmarkt erinnert. "Ich bin eben ein moderner Gaukler", sagt er. Außer im Kurpark trat der Märchenkönig

auch in der Werra-Reha-Klinik und in der Klinik Kurhessen sowie in der Cafeteria der Werratal-Therme auf-

er weiß nämlich ebenfalls, wie man Erwachsene unterhält. 100 Auftritte absolviert Varoß im Jahr.

Quelle: HNA Bericht und Foto : Schülbe

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Im Blickpunkt von heute = Montag, 17. März 2008 22:00 Uhr

Die Geburtstagsfeier 15 Jahre Einkaufscenter

im Stern-Center in Lüdenscheid am letzten Tag der Geburtstagswoche

Samstag, 15.März ein schönes, großes, luxuriöses, opulentes Fest mit vielen Highlights-

hier die ersten optischen Eindrücke :

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Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 05. März 2008 13:00 Uhr

Kindertag am 02.März in Ostbevern bei Münster

Der Teufel und drei goldene Haare

Märchenerzähler in der Ambrosius-Schule

Der Märchenerzähler "König Achim I" faszinierte die Kinder in der Ambrosius Grundschule

-mel- Ostbevern Königlicher Besuch am Sonntag in der St. Ambrosius-Grundschule:

König Achim I. von Wettesingen war nach Ostbevern gekommen, um Märchen vorzutragen.

Organisiert hatte die Veranstaltung das Kulturforum, das über Mund-zu-Mund-Propaganda auf

Achim I. aufmerksam geworden war.

"Der Märchenkönig bietet ein Erzähltheater", betonte Katja Duncker vom Kulturforum.

"Die Kinder sind aufgefordert, aktiv mitzusingen und mitzusprechen, sie hören also nicht nur zu."

Nachdem die Jungen und Mädchen die anfängliche Schüchternheit überwunden hatten, klappte das

auch ganz gut...Für die richtige Atmosphäre war mit einem Thron und der fantasievollen Kleidung

von Achim I. gesorgt. "Leider lief der Kartenverkauf nicht so gut wie erwartet", erzählte Katja Duncker.

Die anwesenden Kinder störte dieser Umstand keineswegs.

Quelle: Westfälische Nachrichten 4.März 2008 /Bericht und Foto:   Merete Elias

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Im Blickpunkt von heute = Samstag, 02. Februar 2008 19:00 Uhr

Frühling lässt sein Blaues Band wieder

Flattern durch die Lüfte...

und tatsächlich: einige Tage konnte man's wirklich schon ahnen

und deshalb wird's auch Zeit für

Königachims Frühlingsseite

schaut doch mal vorbei...

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Im Blickpunkt von heute = Montag, 07. Januar 2008 12:00 Uhr

"Von drauß' vom Walde kam ich her..."

Auch in dieser Weihnachtssaison sauste Achim der Erste wieder mit eng angelegten Ohren flach auf den Rentierschlitten gekauert direkt hinter Knecht Ruprecht her- kreuz und quer durch gesamtdeutsche Gefilde...Das Christkind hab' ich wohl auch ab und zu gesehen, irgendwo zwischen Aalen und Bad Oeynhausen oder zwischen Bad Salzuflen und Berlin- oder war es zwischen Berlin und Bad Sassendorf ??? So genau erinnere ich mich nicht, wir waren beide einfach zu schnell. Ganz genau aber erinnere ich mich an unzählige glänzende Kinderaugen und ebenso viele schmunzelnde (V)Erwachsene, denen ich mit meinen Geschichten offensichtlich Freude bereitet habe.

Vergessen sind die vielen tausend endlosen Straßenkilometer- es mögen wieder an die 10.000 gewesen sein- vergessen sind klirrende Kälte (-5 Grad) in Bad Berleburg, strömender Regen in Marburg und Blitzeis in Bad Sassendorf.

Auf ein Neues- Willkommen 2008

und alles, was Du Dir selber wünschst, lieber Besucher meiner Seiten,

das möge in Erfüllung gehen- uns allen ein gesegnetes Neues Jahr !!!

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Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 05.Dezember 2007 13:00 Uhr

Soeben "fliege" ich zwischen den Weihnachtsterminen mal hier im Büro vorbei.

Etwa 10 Veranstaltungen sind schon gelaufen, unter anderen

Münster,Anröchte,Soest,Aalen (in Baden Württemberg),Bad Oeynhausen, Meschede,Ahlen

Das Wetter war meistens schlecht bis fürchterlich.

Von gestern in Ahlen erhalte ich eben einen schönen Zeitungsartikel.

Hier ist er schon:

Der Thron im Märchenland

"König Achim" erzählt Geschichten

-pes-Ahlen. Märchen verzaubern- das war am Dienstagnachmittag auf der Bühne des

"Ahlener Advent" zu sehen.

Der Märchenkönig, zivil Dipl. Ing. Joachim Varoß, entführte die Kinder ins Märchenland.

Mit Weihnachtsliedern und Geschichten bezauberte der Märchenerzähler nicht nur die jungen

Zuhörer. leider machte das Wetter nicht mit, doch unter dem Dach der Bühne hatte der aus

Wettesingen im Landkreis Kassel stammende Mann lauschige Kissen für sein junges Publikum

verteilt. Mit den Requisiten hat der Märchenonkel, Pardon, natürlich -König eine märchenhafte

Atmosphäre geschaffen. In schönen alten Überseekoffern brachte er einen großen Teil der

Ausstattung mit. Auf der Bühne lag ein Rasenteppich mit vielen großen Blumenkissen als Sitz.

Über die Schaufläche liebevoll verteilt hatte "König Achim" jede Menge stilechte Dekorationen

und Zubehör. Dazu zählte neben einem ansehnlichen Märchenbrunnen auch ein königliches

Möbelstück, der Thron auf einer Empore. In Samt gewandet, mit der Krone auf den

angegrauten Haaren und seinem Bart sah der Märchenerzähler wirklich wie ein

Märchenkönig aus. So lauschten die Kinder (einschließlich Eltern) den Geschichten und

Liedern. "König Achim" kramte auch alte, fast vergessene Texte hervor.

"Zur Zeit habe ich über 120 Titel im Repertoire, die meisten sind mehrfach praxisbewährt

und jederzeit spielbereit" , erklärte die Majestät gegenüber der "AZ". Mit großer

Hingabe gab er seine Märchen zum Besten, hier war es unter anderem die

Geschichte vom Esel, der mit seiner Musik den König begeisterte.

Die Augen der Knder strahlten und König Achim stellte an der Bühne diskret

einen alten Zylinder für Spenden auf. So geht es eben gekrönten

Märchenhäuptern in einer Republik...

Der Märchenkönig möchte, dass seine Zuhörer und -schauer es schön haben. Die Dekoration gehört

deshalb für "König" Joachim Varoß einfach zum Erzählen dazu

Quelle: Ahlener Zeitung Mittwoch 05. Dez 2007 Bericht und Foto: Peter Schniederjürgen

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Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 07.November 2007 16:00 Uhr

Märchenhaftes Peine Samstag, 03.November 2007

Mal wieder habe ich 3 Stunden lang im strömenden Regen

(das scheint wohl für 2007 typisch zu sein ???) mein Märchentheater aufgebaut-

zwei Zelte, eines für den König und eins für die Zuschauer.

Dann folgten 5 Stunden mit glücklicherweise wenig Regen, aber dafür recht viel Publikum.

Der Zeitungsbericht ist aus Platzgründen wie immer auf den König reduziert.

Zum Artikel gehört ein schönes Foto auf der Titelseite, wenn ich es bekomme,

wird es wie üblich nachgeliefert.

Und hier ist es schon- leider nur in kleiner Auflösung.

Foto: Isabell Massell

Einkaufen mit Hexenbegleitung

Marketing, Märchen und Monarchen

Peine.Vor langer Zeit, als das Wünschen noch half und Eltern sich Zeit nahmen,

als Großeltern noch ernst genommen wurden und das Sandmännchen respektiert,

da ließ sich der Nachwuchs mit dem Generationen gut durchgespeicheltem

Gedankengut aus der Welt der Märchen noch problemlos in Bett und

Hexen-Traumland schicken. Am Wochenende war es in der Fußgängerzone

wieder einmal so weit – beinahe....

...In der Innenstadt haben längst energische Junioren das Kommando übernommen und zerren ihre Eltern zum

Auftritt des Märchenkönigs Achim I von Wettesingen (Joachim Varoß), der sein mobiles Palais im Schatten

von St. Jakobi errichtet hat. Majestät bevorzugen die rustikale und eher freie Nacherzählung märchenhafter

Überlieferungen und erinnern dabei ein bisschen an eine Mischung aus Mario Barth

und Johannes B. Kerner – mit Dumbledor-Bart, versteht sich.

Natürlich quietschen die auf Kissen vor dem Erzähler und seiner Märchenkiste kauernden Kinder vor

Vergnügen, wenn ihm auf der Zunge zergeht, wie die Prinzessin den Frosch „besoffen“ macht, gegen die

Wand schmeißt und nach dem Aufprall nicht grüne „Frosch-Remoulade“ abtropft, sondern ein

blonder Prinz ans Bett der süßen Königstochter tritt.

Der Alleinunterhalter bezieht nicht nur sein junges Publikum in sein rhetorisches Erzähltheater ein,

sondern nimmt auch schon mal Papa und Mama aufs Korn...

Quelle: Peiner Allgemeine Zeitung, 05 November 2007 / Autor: Ulrich Jaschek

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Im Blickpunkt von heute = 30.Oktober 2007 12:00 Uhr

Casseler Freyheit- das alte Kasseler Traditionsfest, natürlich wieder mit dem

Märchenkönig- zum dritten Mal in Folge, ein paar visuelle Eindrücke

Nicht ganz so viele Menschen wie 2006 bummelten durch die Untere Königsstraße-

immer genügend Zuschauer jedoch für den Märchenkönig von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr-

im hellen Tageslicht und auch bei beginnender Dunkelheit an diesem kalten, aber trockenen Herbsttag

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Im Blickpunkt von heute = 25.Oktober 2007 12:30 Uhr

Anfangs sah das Wetter ja eigentlich nicht so aus, als ob der 13. Märchentag (Sonntag, 21.Oktober) in Höxter sehr viele Besucher anlocken würde- jedenfalls habe ich 3 Stunden lang im konstanten Nieselregen mein Märchentheater aufgebaut. Der Regen aber hörte pünktlich gegen 13:00 Uhr auf und wie auch im letzten Jahr hatte ich wieder von Anfang an hunderte von Zuschauern. Nach den zwei ersten Geschichten war sogar das Kopfsteinpflaster soweit getrocknet, dass ich meine Rasenteppiche nebst Blumenkissen ausbreiten konnte.

Soeben erhalte ich einen Zeitungsbericht- hier ist er schon. Aus Platzgründen wieder nur das, was den Märchenkönig betrifft. Es gab natürlich an diesem Tag noch viel mehr zu sehen und hören- bei Nachfrage sende ich gerne eine Kopie des ganzen Artikels.

Strahlende Kinderaugen überall

Höxteraner Märchensonntag ist wieder ein Magnet für Familien aus ganz Ostwestfalen-Lippe

...Routiniert und souverän gestaltet Märchen-Nonstop-Erzähler Joachim Varoß...,alias Märchenkönig Achim 1. von Wettesingen, seine Kindermärchenshow. So dicht umlagert ist sein Märchenzelt in der Oberen Marktstraße, dass an ein Durchkommen mitunter gar nicht mehr zu denken ist und Passanten, die eigentlich weiter wollten, stehenbleiben, um dem Märchenkönig aus Wettesingen zuzuhören...

Quelle: Neue Westfälische Höxter Nr 245, 22. Oktober 2007

Bericht und Foto : Burkhard Battran

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Im Blickpunkt von heute = 01.Oktober 2007 20:30 Uhr

Am Sonntag, den 30. September war Achim I. zum 3.Mal in Folge mit dem Märchen- Erzähl-Theater auf dem traditionellen Volksfest "Handorfer Herbst" bei Münster. Samstag hatte es noch bis zum Abend Bindfäden geregnet, nachts aber klärte es auf und Sonntag gab es kein Tröpfchen Regen mehr. So flanierten wieder den ganzen Tag über tausende von Besuchern über den endlosen Flohmarkt an der Handorfer Straße und von 11:00 bis 17:00 Uhr umlagerten stets hunderte von Zuschauern das Märchenzelt. Ein paar Eindrücke sollen die Fotos vermitteln, vielleicht kommt auch noch ein Zeitungsartikel- aber das kann dauern.

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Im Blickpunkt von heute = 28.September 2007 16:30 Uhr

Anmerkung: Am Freitag, den 21.September zwischen 19:00 Uhr und 23:30 Uhr fand die 1.Altenaer Märchennacht mit einem schönen Programm und 4 weiteren Akteuren statt.Aus Platzgründen habe ich aus dem umfangreichen Bericht nur den Märchenkönig "ausgefiltert". Unten rechts seht Ihr den Originalschnitt der Zeitungsseite. Wenn ich es erhalte, liefere ich das Foto hier baldmöglichst nach. Bei Interesse liefere ich gern den Originalartikel als S/W Kopie.

Soeben habe ich das Foto erhalten, siehe unten links neben der Zeitungsseite. Vielen Dank, Ina Hornemann!

Hier noch ein paar Fotos zum Schauplatz:

Burg Altena- eine der schönsten Höhenburgen                                Burg Holtzbrinck Portal                        Burg Holtzbrinck Ansicht              

Joachim Varoß machte bei der Märchennacht in der Burg Holtzbrinck seinem Namen alle Ehre

Märchenkönig verzauberte sein Publikum

Altena. (iho) Märchenkönig Joachim Varoß machte seinem Namen alle Ehre: Unermüdlich zauberte der Erzähler eine schöne Geschichte nach der anderen aus der Märchenkiste und begeisterte im Rahmen der ersten Altenaer Märchennacht sowohl kleine als auch große Fans fantasievoller Geschichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Westfälische Rundschau Nummer 222 vom Montag, 24.September 2007

Bericht und Foto : Ina Hornemann

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Im Blickpunkt von heute = 03.September 2007

(Anmerkung zur Veranstaltung: Im Rahmen der Hohenlimburger Schloßspiele 2007 hatte ich am 29.08. 07 unmittelbar hintereinander zwei Auftritte für jeweils etwa 200 Kindergartenkinder auf dem Hohenlimburger Schloßhof. Von zwei schönen Zeitungsberichten kann ich aus Platzgründen leider nur einen hier wiedergeben)

Heißen Dank an die Veranstalter: Freundeskreis Schloßspiele Hohenlimburg e.V. und all'die hochmotivierten ehrenamtlichen Helfer !!!

Schloß Hohenlimburg am südlichen Rand des Ruhrgebiets ist die einzige mittelalterliche Höhenburg in Westfalen, die weitgehend im Ursprungszustand erhalten ist.

Organisation, Betreuung, Ambiente einfach großartig !

Wenn ihr wollt, komme ich gerne wieder !

Hohenlimburg.(sab) Es war einmal... ein Märchenkönig auf dem Schloß Hohenlimburg. Er verzauberte seine kleinen Besucher mit Märchen- altbekannt und doch auf neue Art erzählt.

Märchenkönig Achim I. bezog seine begeisterten Gäste mit in das Geschehen auf der Bühne ein

Kinder tricksten Riesen und Fliegen im Schlosshof aus

Schraubt unter den Augen der faszinierten jungen Zuschauer gerade ein Marmeladenglas auf: Märchenkönig Achim I., der gestern zu Gast im Schloßhof war

"Bin nur ein kleiner Schneider, näh' für die Leute Kleider." Dieses Lied hörte man gestern Vormittag des Öfteren im Innenhof des Schlosses. Der Märchenkönig Achim I. von Wettesingen war zu Besuch und erzählte, besser gesagt spielte das Märchen vom "Tapferen Schneiderlein." "Das ist ideal für dieses Alter, das können unsere kleinen Gäste gut verstehen", sagte er.

Ein Zelt, eine Märchenkiste, aus der von Zeit zu Zeit fantasievolle Requisiten hervorgezaubert wurden- all diese Dinge bildeten die perfekte Kulisse für den Märchenkönig. Und er selbst war eine beeindruckende Erscheinung: im blauroten Mantel, mit Krone und langem Bart konnte er die vielen Kindergartenkinder im Alter von vier bis sechs Jahren sofort in seinen Bann ziehen. Nicht wenige trauten sich sogar direkt zu ihm auf die Bühne und nahmen dort auf Blumenkissen Platz.

Der Diplomingenieur Joachim Varoß alias Achim I. stellte sich ganz auf seine kleinen Gäste ein, ließ sie lachen, raten, helfen und mitfiebern. Zusammen "erlegten" sie "Sieben (Fliegen) auf einen Streich", tricksten Riesen aus und fingen Einhörner. Einige zeigten sich erstaunlich bewandert in der Märchenwelt, andere warteten lieber ab, was als nächstes passieren würde. Dabei blieb Varoß nicht einfach auf seinem Königsthron, sondern sprang auf, lief durch die Reihen; manchmal erschreckte sich sogar das eine oder andere Kind, weil er allzu überzeugend wirkte, als er als Riese das kleine Schneiderlein erschlagen wollte.

Doch König Achim erlaubte sich zwischendurch auch augenzwinkernd einen Abstecher in die reale Welt. So zum Beispiel bei der Szene, als das Wildschwein das tapfere Schneiderlein jagt, aber leider nicht durch das Fenster passt, das dem Schneider als Fluchtweg dient. Der Kommentar: "Also seht ihr, nicht zu viel futtern!" lockte auch den Erzieherinnen ein Schmunzeln auf das Gesicht.

Am Ende ging natürlich alles gut aus, sowohl für das Schneiderlein, das Königstochter und die Hälfte des Reiches bekam, als auch für die Kinder. Die Märchenstunde ging schnell vorbei, und noch auf dem Weg nach Hause diskutierten die Kinder eifrig über das Erlebte.

Quelle: Hohenlimburger Rundschau - Donnerstag, 30.August 2007

Bild und Bericht : Sabine Knodt

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Im Blickpunkt von heute = 14.August 2007

Heute blicke ich zurück auf ein erfolgreiches, allerdings auch sehr arbeitsreiches Wochenende : Samstag und Sonntag 11. und 12. August war zum 30. Mal

Altstadtfest in Rinteln. Der Märchenkönig nahm schon

zum 3. Mal daran teil - das hieß wieder zweimal 7 Stunden an den zwei Tagen

Märchen beinahe ohne Pause bei bestem Sommerwetter für ein Laufpublikum

fast ohne Ende mitten im traumhaften Fachwerkambiente -

Rinteln: gerne immer wieder !

Foto: Daniel Jakschik

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Im Blickpunkt von heute = 09.August 2007

So allmählich hinterlässt mein Märchenkönig immer mehr Spuren im WWW, eben fand ich zufällig folgenden Beitrag über den Märchensonntag am 05.August in Steinau

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Im Blickpunkt von heute = 07.August 2007

Gestern erreichten mich direkt nach dem Urlaub ein paar schöne Fotos, die ich Euch nicht vorenthalten will. Die Veranstaltung war schon am Samstag 14.Juli 2007, manchmal dauert es halt ein wenig :

 Sommerfest der kleinKunst

 in Bad Oeynhausen / Löhne
Artisten, Akrobaten, Gaukler, Komödianten, Mimen und Musikanten veranstalteten im

Park der Magischen Wasser auf 9 Bühnen ein „Fest der Sinne“!
                                                                                                                                        Logo der Landesgartenschau 2000 (Bad Oeynhausen / Löhne)

Eine Abendveranstaltung mit besonderem Flair im einmaligen Ambiente für viele tausend Erwachsene und ein paar hundert Kinder im Kreise einer handverlesenen Schar von hochkarätigen Kollegen

Foto: Sandra C. Siegemund
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Im Blickpunkt von heute = 18.Juli 2007

Anmerkung: Das Foto unten war beim Artikel tatsächlich 21 x 16 cm groß

Wenn Achim Märchen erzählt

Spannung pur im Kurpark: Eine kleine zappelige Maus hält Märchenkönig Achim in seinen Händen.

Foto: Helmut Seuffert/Frankfurt (Vielen Dank noch für die Verwendungsgenehmigung!)

Bad Vilbel. Normal sind Kinder mucksmäuschenstill, wenn Märchen erzählt werden. Nicht so bei Märchenkönig Achim. Ein hundertstimmiges "Neeeiiiiiiinnnnnn" tönt durch den Kurpark als wollten die Kinder die Revolution in Bad Vilbel ausrufen, als Achim- mit dem respekteinflößenden, langen, weißen Bart und der Krone auf dem Kopf von den Kindern unschwer als König erkennbar- das Märchen von den drei Federn erzählt,in dem eben dieses "Nein" eine tragende Rolle spielt. Völlig unwichtig, dass die Itschen- in Hessen besser bekannt als Kröten- und die Mäuse, die der Märchenkönig mitgebracht hat, nur aus Stoff sind.

Achim der Erste flößt ihnen im Kurpark so viel Leben ein, dass er erst weitererzählen darf, wenn alle Kinder auch einmal streicheln durften. Hier stiehlt sich kein Kind weg zu Teletubbies oder Simpsons. Der Märchenerzähler stellt sie locker in den Schatten. Und die eine oder andere Mutter hat Mühe, ihren Nachwuchs nach dem Auftakt der Bad Vilbeler Open-Air-Reihe zum Heimgehen zu überreden. Tochter oder Sohn möchte lieber im Kurpark bleiben, in der Welt vom Märchenkönig, in die er sie auf zauberhafte Weise eingeführt hat. (seu)

Bad Vilbeler Neue Presse  16.07.2007

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Im Blickpunkt von heute = 15.Mai 2007

Vor kurzem erhielt ich gleich 2 Zeitungsartikel zu einer KiTa-Veranstaltung in Bad Salzuflen Leopoldshöhe vom Ende April 2007 und möchte sie Euch nicht vorenthalten:

Von "sieben Fliegen auf einen Streich" in Leopoldshöhe

Achim 1. beeindruckte als Tapferes Schneiderlein in Kindertagesstätte

Leopoldshöhe. Er trägt einen  langen Rauschebart, in den Händen hält er ein großes, glänzendes Schwert und über seinen Schultern hängt ein großer purpurfarbener Umhang- mit dem Märchen "Das Tapfere Schneiderlein" gastierte König Achim 1. von Wettesingen kürzlich in der KiTa "Kleine Strolche" in Leopoldshöhe. König Achim 1. alias Joachim Varoß aus Wettesingen hat eine fast unnachahmliche, mitreißende und natürliche Art,seine Geschichten an den "kleinen Mann" oder "die kleine Frau" zu bringen. Wie gebannt hingen die kleinen Besucher der KiTa an seinen Lippen, zwischendurch immer wieder vom Märchenerzähler zum Mitmachen animiert. Mit großem Geschick versteht es der gelernte Raumfahrttechniker, die Kinder zum Mitsingen zu bewegen. "Bin nur ein kleiner Schneider, näh' für die Leute Kleider" hallt es aus vielen Kehlen in der Turnhalle der KiTa. Immer wieder zaubert König Achim geheimnisvolle Dinge aus seiner Märchenkiste hervor und durch sein Outfit verwandelte er die Aula für kurze Zeit in eine geheimnisvolle Landschaft. Die eindrucksvolle Stimme, eine hervorragende Mimik und die dazugehörige Spannung in seiner Erzählung passten hervorragend zum Märchen vom tapferen Schneiderlein. Dazu gehörte natürlich, das Achim 1. gemeinsam mit den Mädchen und Jungen die "sieben Fliegen auf einen Streich" erlegte. Alles in allem kam das Stück bei den Kleinen hervorragend an und man konnte auch so manchen Erwachsenen mit offenem Mund beobachten. Joachim Varoß hat bereits vor über 30 Jahren am Münchner Schauspielhaus Unterricht genommen. Seine fünf Kinder haben nach eigener Aussage seine Märchen geliebt, seit dem Jahr 2000 geht Achim 1. mit seinen Erzählungen über 100 Mal pro Jahr auf Tour.

   Fotos:GünterSchröder

            Leopoldshöher Blatt                                             Ende April 2007

 

Märchenkönig besuchte die Kleinen Strolche

Leopoldshöhe (kem). Märchenkönig Achim 1. beeindruckte die "Kleinen Strolche" in der gleichnamigen KiTa am Doktorkamp mit seinem fürstlichen Gewand und seiner Erzählkunst. "Das Tapfere Schneiderlein" spielte er lebhaft und spannend, ganz so, als würde er auf einer großen Bühne stehen. Als das tapfere Schneiderlein von der Marmeladenverkäuferin ein bisschen Pflaumenmus kauft, machte er zusammen mit den Kindern das Geräusch des Schraubverschlusses nach und schnüffelte dann an dem imaginären Topf. Die Kinder dürfen auch von dem Pflaumenmus kosten: Der Märchenkönig beugte sich zu den Kindern hinunter und zeigte ihnen seine leere Hand. Viele spielten mit, schnupperten und machten: "Hmmh". Ständig war der Erzähler und Schauspieler in Bewegung, ahmte zum Beispiel das Stampfen der Marmeladenverkäuferin als diese die imaginären Stufen hinuntergeht. Immer wieder suchte er den Kontakt zu den kleinen Zuhörern und forderte sie auf, Geräusche nachzumachen oder auch mitzusingen. Märchenkönig Achim, bürgerlich Dipl.-Ing. Joachim Varoß, schuf eine tolle Atmosphäre....

Lippische Landes- Zeitung Nr 99  Samstag, 28./29. April 2007

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Im Blickpunkt von heute = 15.April 2007

Ostern 2007 - Ein Rückblick

(in österlich bunten Ostereierfarben)

auf mehrere schöne, stimmungsvolle Frühlingsveranstaltungen:

1. Ostersonntag

Hannover Herrenhäuser Gärten

allüberall frische Frühlingsblüten in den weitläufigen, barocken Gartenanlagen, dazu eine Schar überlebensgroßer Osterhasen- und Osterhäsinnen.

Ostereier also in schönster Botanik und auch hier

durfte natürlich Königachim nicht fehlen,

die Märchenkiste prall gefüllt mit Märchen zur österlichen- Frühlingszeit.

Genügend Märchen für ein Nonstop- Programm

von 10:00 bis 16:00 Uhr,

genügend gespielte Geschichten für hunderte von Zuschauern jeder Altersstufe, die im Tagesverlauf vorüberflanierten und sich ein Märchen- lang

(oder auch zwei-, drei- Märchen- lang)

auf Stühlen, Bänken oder Achims Blumenkissen

 sichtbar fröhlich amüsieren ließen.

Du warst noch nie in den Herrenhäuser Gärten ? Dann besuch doch einfach folgende Seite :

oder fahr einfach direkt hin - das lohnt !!!

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2. Ostermontag (und -Dienstag)

Bad Sooden-Allendorf,

13. Märchenwoche

Ein stimmungsvoller Märchennachmittag auf der Frühlingswiese am Schwanenteich

Fotos: Karin Rühling

Hunderte von Zuschauern auf der großen Wiese

bei bestem Sonnenwetter

die 60 Blumenkissen reichten bei weitem nicht für die vielen, vielen Kinder,

die noch viel zahlreicheren Großen bewiesen

standhaftes Stehvermögen.

50 Kinder schwebten mit Königachim

sogar Kalif- Storchenmäßig, die Schwingen weit ausgebreitet, mit Enten und Schwänen um die Wette um den großen Teich.

Glückwunsch an die Veranstalter- auch die 13.Märchenwoche war wieder eine tolle Sache-

            nur immer weiter so !!!                                       

(sogar das Wetter habt Ihr wieder gut hingekriegt!)

Wie bitte ? Du kennst das märchenhafte Bad Sooden- Allendorf noch nicht ?

 

oder fahr halt einfach mal vorbei-lohnt sich zu jeder Jahreszeit !

 

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