Aktuelles vom Märchentheater im Blickpunkt Auf dieser Seite möchte ich Euch einfach nur sporadisch mitteilen, was es so Neues in meiner Märchenwelt gibt. 10.November 2011 Unser Verlag "Der Märchenkönig" hat sein Logo:
soeben ist auch das zweite Buch in Druck gegangen
am Wochenende im VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher) und ab Montag lieferbar Die Verlags- Webseite www.der-märchenkönig.de ist noch in Arbeit, bis zur Fertigstellung sind informationen über unsere Bücher hier im Zeitungs - Interviews 04.November 2011 Westfalenpost
01.November 2011 Jetzt Neu und hochaktuell:
Und hier ist der erste Pressebericht:
Leseprobe folgt demnächst, lieferbar ab sofort portofrei über mich 304 Seiten 85 Kapitel 35 ganzseitige Farbbilder 4 farbige Landkarten Softcover für 19,90 Euro ----- ----- Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 01. Dezember 2010 Erhalte eben einen Link zum Presseartikel vom 19.11. und will ihn Euch nicht vorenthalten: Märchen : Von Beruf Märchenkönig
Hilfe auf die Bühne holte sich der Märchenkönig von sieben Mädchen und Jungen, die in die Rollen der Zwerge schlüpften. Bad Laasphe. (wot)
Die Rede ist von Joachim Varoß aus Obermarsberg. Fragt man ihn nach seinem heutigen Beruf, antwortet er: „Ich bin König, Märchenkönig.“ Und so stellte er sich auch unserer Zeitung bei seinem Gastspiel im Haus des Gastes vor. Und das mit einer Stimme, die manches Schloss füllen könnte und lauter dröhnt „als auf der Kirmes ein Autoscooter“. Früher hat der Diplom-Ingenieur der Luft- und Raumfahrtechnik unter anderem in der Erwachsenenbildung und als Vertriebsingenieur gearbeitet. Danach war er eine Weile Hausmann, zog die jüngeren drei seiner insgesamt fünf Kinder groß. Damals begann er in der evangelischen Kinderkirche Dornröschen, Rumpelstilzchen und Co. gestenreich zum Leben zu erwecken. „Der Achim soll Märchen erzählen“, so jubelten die Kleinen, wenn sie ihn sahen. „Warum damit nicht Geld verdienen“, überlegte er sich und wurde zu Seiner Majestät Märchenkönig Achim der I. von Wettesingen. Inzwischen sucht und findet er die großen Bühnen und tourt in ganz Deutschland. Mit jeder Menge an Kostümen, Bühnendekoration und Technik im Gepäck. Abschlussveranstaltung So auch bei der Abschlussveranstaltung des Netzwerk-Projektes „Märchen“ des Arbeitskreises „Kindertageseinrichtungen und Schulen“ in der Lahnstadt, bei der rund 550 Kinder dem Märchen von „Schneewittchen“ folgten. Mit seiner mitreißenden, natürlichen und spontanen Art gelang es Joachim Varoß ganz schnell, die Mädchen und Jungen in seinen Bann zu ziehen. Geschickt band er sein Publikum in die Handlung ein und zauberte zwischenzeitlich aus seiner Märchenkiste geheimnisvolle Dinge zutage. Dazu die eindrucksvolle Stimme, die grandiose Mimik und sein Körperspiel: Der König wird zum Zwerg, zur bösen Stiefmutter und zum Jägersmann. Die Kinder waren beeindruckt und taten dies auch lautstark kund. „Märchen müssen sein“, ist Achim I. überzeugt, und: „Sie sind wichtiger Bestandteil in der Entwicklung jedes Menschen.“ Weit über 100 Stücke hat er in seinem Repertoire, erzählt „stets frei, aber immer nah am Original“ und kann auf jede nur denkbare Situation unmittelbar reagieren. „Ich improvisiere während des Erzählens“, erklärt er, „um eine ganz persönliche Stimmung zu schaffen. Der Funke muss überspringen.“ Spannende Märchenerzählung Besonders in Erinnerung bleiben dürfte die Märchenerzählung zumindest sieben Mädchen und Jungen. Sie durften nämlich in die Rollen der sieben Zwerge mit echten Zwergengugeln auf dem Kopf schlüpfen (eine Gugel ist ein Kleidungsstück ähnlich einer Kapuze, das im Mittelalter getragen wurde), ins Bergwerk arbeiten gehen und sich um das Mädchen mit den Haaren wie Ebenholz sorgen. Lautstark machten sie genauso wie die anderen jungen Besucher ihrer Begeisterung Luft, als die böse Stiefmutter beim Blick in den Zauberspiegel und dessen Feststellung, dass Schneewittchen tausend Mal schöner als sie selbst sei, ein Gesicht wie eine verschimmelte Zitrone machte. Weil die meisten Kinder das Märchen schon kannten, konnte Joachim Varoß sie gut einbinden. Sehr zufrieden zeigte sich auch Angelika Krämer (Leiterin des Ev. Kindergartens Bäderborn) als Netzwerkvorsitzende: „Die leuchtenden Augen und Münder, die vor Staunen gar nicht mehr zugehen wollten, haben gezeigt, dass wir zum Schluss unserer Reihe mit dieser Veranstaltung die richtige Wahl getroffen haben.“
----- Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 05. Oktober 2010 Die Vorweihnachtssaison steht vor der Tür... Durch meinen erneuten Umzug komme ich erst in den nächsten Tagen zur weiteren Terminplanung... Das Märchenbuch ist da und recht viele Bücher sind auch schon verkauft Eine Kostprobe zu den Texten gibt es hier am 15. Oktober Buchvorstellung im Raum Marsberg/Olsberg Ort wird noch bekanntgegeben Am 23. Oktober um 16:00 Uhr Buchpräsentation in Leipzig Café Kap West Weißenfelser Str. 25 04229 Leipzig
Im Blickpunkt von heute = Donnerstag, 22. Juli 2010 Die Veranstaltung war am 16. Juli 2010...schon der Erste Pressebericht...Ein Video auf YouTube ist in Arbeit...wenn das Foto in höherer Auflösung kommt, wird es nachgeliefert Im Bad Vilbeler Kurpark hat die Freiluft-Theatersaison begonnen
Aufgepasst! Joachim Varoß alias Märchenkönig Achim I. prüft, ob seine Zuhörer das Schneewittchen gut kennen. Foto: Dieter Deul Kindertheater zum Mitmachen bot Märchenkönig Achim I. zum Auftakt der Open-Air-Saison im Kurpark mit «Schneewittchen» als launigem Märchenquiz. Bad Vilbel. Welche Seite des Apfels, den die böse Königin dem arglosen Schneewittchen reicht, ist giftig? Die grüne? Oder doch eher die rote? So wie die Farbe vom giftigen Fliegenpilz? Diese Alternative brachte das junge Publikum beim Klassiker «Schneewittchen» als launigem Märchenquiz ins Grübeln. Mehr als einhundert Kinder und ihre Eltern oder Großeltern hatten es sich dort im Schatten der Bäume gemütlich gemacht. Von Technik zum TheaterMärchenkönig Achim I. von Wettesingen ist im bürgerlichen Leben der gelernte Diplomingenieur Joachim Varoß aus Olsberg im Hochsauerlandkreis. Vor zehn Jahren fing der gelernte Raumfahrttechniker an, Kindertheater zu machen. Er gastierte erneut beim Kinder-Open Air in der Brunnenstadt. Er schlug mit Assistentin Malaika-Sue sein Lager direkt am schattigen Kurparkweiher auf. Mit langem Rauschebart, glitzernder Krone und königsblauem Kostüm trug er den im Jahr 1812 erstmals veröffentlichten Grimm‘schen Klassiker «Schneewittchen» als launiges Erzählstück vor – stimmgewaltig, mit großen Gesten und augenzwinkernder Ironie. «Ich praktiziere hier Märchen-Entertainment», sagte er. Dabei wurden auch sieben flinke Kinder als Zwerge im roten Kostüm mit auf die Bühne gebeten. Sie und viele andere Kinder brachen zu gleich vier Polonaisen auf – schließlich mussten auch die Zwerge im Märchen nach harter Arbeit im Bergwerk lange Märsche unternehmen. «Es war einmal eine junge Königin», fing er an, doch schon bald hieß es: aufgepasst! «Wenn ein König euch verkohlen will, müsst ihr schon ein bisschen aufpassen!», sagte er zu den Kindern, die die Geschichte weiterspinnen sollten. Ausbeutung der FrauHat Schneewittchen im Haus der sieben Zwerge alle Teller leer gegessen oder nur davon gekostet? Mit ironischen Bemerkungen würzte er die Erzählung, die er «schon 600 Mal» präsentiert hat. «Damals begann die Ausbeutung der Frau», kommentiert er das Angebot der Zwerge, Schneewittchen aufzunehmen – wenn sie dafür den Haushalt mache. «Mancher Zwerg sagt das heute noch», meinte der Märchenkönig augenzwinkernd. Immer wieder hoffte er auch auf Widerspruch aus dem Publikum. Etwa mit der Behauptung, alle Mädchen seien neugierig. Nur die Mädchen? Nein, auch die Jungs, meinte der Märchenkönig wissend – schließlich habe er selbst fünf Kinder. Doch am Ende ging alles gut aus. Schneewittchen, obschon drei Mal «mausetot», erwachte immer wieder zu neuem Leben, wurde von ihrem Prinzen gerettet – und die böse Königin musste sich in heißen Pantoffeln bei der Hochzeitsfeier zu Tode tanzen. Leise pfiff der Märchenkönig dazu den Hochzeitsmarsch. Den kennen die Kinder noch nicht – «na, ihr habt ja noch ein bisschen Zeit», meinte Varoß. Doch auch ohne die Erwachsenengedanken hatten die Kinder viel Spaß – und viele Eltern einen guten Grund, abends wieder mal ins Bücherregal zu greifen. dd Quelle: Frankfurter Neue Presse / Artikel vom 18. Juli 2010, 21.30 Uhr ----- Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 07. Juli 2010 Unterm Herkules Geschichten über den Herkules: Vor der Pluto-Grotte trägt der Schauspieler Joachim Vaross im Gewand eines griechischen Philosophen Geschichten aus der griechischen Mythologie vor.
Ein Sommernachtstraum 3000 Besucher tauchten am Samstagabend in die Magie des illuminierten Bergparks
Foto: Jörg-Rüdiger Erdmann Foto: Fischer (HNA) Foto: Jörg-Rüdiger Erdmann
Nicht nur die beleuchteten Wasserspiele, die ja in diesem Jahr in einem völlig neuen Licht erstrahlen, sind ein Besuchermagnet. Auch das Geschehen drum herum fasziniert immer mehr, vor allem junge Menschen. Samstagabend, 20 Uhr: Auf der Wiese vor dem Schloss Wilhelmshöhe haben schon einige Familien ihre Picknickdecken ausgebreitet. Man genießt die leichte Brise, die von den Kaskaden unterm Herkules herunterzuwehen scheint und für angenehme Kühlung sorgt. Vor der Pluto-Grotte steht Joachim Vaross in dem Gewand eines griechischen Philosophen und erzählt Geschichten über Herkules, Odysseus und Hippolytos. Immer mehr Besucher nehmen auf den Zuhörerbänken Platz und lassen sich von ihm in die Welt der griechischen Götter- und Heldensagen entführen. In eine ganz andere Welt fühlt man sich mit Einbruch der Dunkelheit rund um den Fontänenteich versetzt. Zwei Reiter kommen angeritten, gewandet in barocke Kostüme -eine Erinnerung an die Zeit der Landgrafen, die einst im Park lustwandelten. Aus der Ferne erklingt die dazu passende Musik. Das Trio Grazioso mit der Flötistin Sandra Bauer spielt in der Konzertmuschel Musik aus der Blütezeit des Barock. Mittlerweile ist es 21 Uhr. Gut 2000 Besucher genießen unterdessen die Stimmung zwischen Schloss und Fontänenteich, Konzertmuschel und Pluto-Grotte. Und es werden immer mehr, denn bis zum Höhepunkt des Abends, den beleuchteten Wasserspielen, dauert es noch eine Stunde. Es ist die Mischung aus Musik, Schauspiel und Licht, die daraus eine magische Stunde macht und in der der Bergpark zur Kulisse eines Sommernachtstraums wird. (wd)
Quelle: HNA Kassel ----- Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 09. Juni 2010 Märchenkönig residiert auf der Gartenschau Villingen- Schwenningen Mit Spannung erwarten jedes Mal die Kinder auf der Landesgartenschau den Auftritt von Märchenkönig "Achim I" Noch bis Sonntag erzählt er bei der Blumenschau seine Geschichten und Märchen,die sich meist von den Originalen unterscheiden
Der Märchenkönig "Achim I." erzählt auf der Landesgartenschau bekannte Märchen, die er modern interpretiert Schwenningen. "Der Grundstock der Märchen ist so, wie man ihn kennt", sagt der Märchenkönig, der eigentlich Joachim Vaross heißt und den Märchen einen modernen Anstrich verleiht. "Ich praktiziere hier Märchen-Entertainment", sagt Vaross, der mit langem, echten weißen Bart daherkommt. Sein Erfolgsrezept ist es , die Jungen und Mädchen mit einzubinden. Am heutigen Samstag und morgigen Sonntag kann man die Märchenvariationen von "Achim I." den ganzen Tag erleben. Pro Tag sind es durchschnittlich 14 Märchen, die nicht nur erzählt, sondern gelebt werden. Zehn Jahre mache er den Job, und er habe es bislang noch keinen Tag bereut. Denn es sei immer wichtig, Geschichten zu erzählen.
Quelle: Südwest Presse DIE NECKARQUELLE Sa.05.Juni 2010 Bericht und Foto: Jochen Schwillo ----- Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 12. Mai 2010 Kreis Warendorf / Oelde Radio WAF Muttertag Das größte Familienfest des Kreises Warendorf zählte bei bestem Wetter am 09.Mai im Vier-Jahreszeiten-Park tausende von Besuchern zum zweiten Mal dabei war auch wieder der Märchenkönig
Quelle: Die Glocke vom 10.Mai 2010 ----- Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 07. April 2010 Zum sechsten Mal zur Märchenwoche in Bad Sooden-Allendorf, hier kommt der Originalbericht: Am zweiten Tag der Märchenwoche trat Märchenkönig Joachim Varoß vor 150 Besuchern auf Den Geschichten im Kurpark lauschen
Bad Sooden- über die Bühne der Badestadt. Märchenkönig Joachim Varoß gehörte dabei zu den Attraktionen: Knapp 150 Besucher, die Mehrzahl davon erwachsen, sahen sich seine Nachmittagsvorstellung im Kurpark an.
Spieglein, Spieglein an der Wand: Märchenkönig Joachim Varoß gehörte zu den Publikumslieblingen am zweiten Tag der Märchenwoche – hier erzählt er das Märchen von Schneewittchen. Fotos: yms „Eine besondere Atmosphäre“ bescheinigte Varoß der Veranstaltung, bei der er in diesem Jahr zum
sechsten Mal dabei war, auch wenn er hier häufig auf- „Es ist in jedem Jahr wieder schön.“ Zum zweiten Mal gehörte Clown Ichmael zum Ensemble der Märchenwoche. „Die Leute sind nett und offen und lassen sich auf mich ein“, urteilte er über sein Publikum. Auch die Fachwerkkulisse sagte dem Mittelhessen zu: „Mittelhessen ist mittelhässlich, aber hier bin ich eben in Oberhessen.“ Eine Viertelstunde vor Drei kam die Sonne durch und schien das Treiben zu beleben – zum Bettenschütteln versammelten sich knapp 500 Besucher vor dem Söder Tor. Zielsicher fanden die Kinder, nachdem sie die Bonbons von Frau Holle aufgesammelt hatten, zur ‚Osterhäsin‘ Kirsten Scharff. Die verteilte 600 bunte Eier vom Hühnerhof Englisch. Die Märchenwoche findet noch bis Sonntag, 11. April, statt. Höhepunkt an den letzten drei Tagen wird das „Mittelalterliche Spectaculum“ sein. (yms) Quelle: HNA 07.04.2010 ----- Im Blickpunkt von heute = Freitag, 12. Februar 2010 Der 1. Zeitungsbericht in 2010
Märchenkönig mit Rauschebart Joachim Varoß erzählte den Kindern im St.-Nikolaus-Kindergarten Olsberg Geschichten Olsberg In einigen Stunden verwandelte Joachim Varoß, alias Märchenkönig Achim der Erste, den St.-Nikolaus-Kindergarten in eine geheimnisvolle Märchenstube. Mit allem, was dazu gehört: Eine Bühne mit einem goldenen Königsthron, bunte Blumen als Sitzkissen für die Kinder und einer übervollen Märchentruhe, gefüllt mit geheimnisvollen Gegenständen, die das Märchen vom "Tapferen Schneiderlein" lebendig machten. Er selbst sah wie ein richtiger Märchenkönig aus, mit langem weißen Rauschebart, blauem Samtgewand und einer goldenen Krone, mit Edelsteinen besetzt. Durch seine mitreißende und ausdrucksvolle Art und Weise gelang es dem Märchenkönig schnell, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und motivierte die Kinder zum Mitsingen und Mitsprechen von Reimen, so dass das Publikum das Märchen vom "Tapferen Schneiderlein" einmal anders erlebte. Zwischendurch kamen immer wieder Inhalte der Märchentruhe zum Einsatz, während der Märchenkönig hüpfend und mit quiekender und kreischender Stimme die Kinder in seinen Bann zog. Kinder, Eltern und Erzieherinnen waren sich einig: Die Vorstellung war ein beeindruckendes und unvergessliches Erlebnis. ----- Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 01. Dezember 2009
Unter den jüngsten Sarstedtern sorgte vor allem einer für Unterhaltung: Der "Märchenkönig" Joachim Vaross Ein betrunkener Froschkönig ? Eine schöne Prinzessin, die ihr Gebiss sucht ? Eine Klobürste zum Zähneputzen ? Das Kindergelächter in der Steinstraße ist kaum zu überhören. Die Jüngsten haben es sich auf bunten Blumenkissen gemütlich gemacht und lauschen amüsiert dem Märchenkönig Joachim Vaross. Der erzählt traditionelle Märchen wie "Der Froschkönig" ein wenig anders, als es seine jungen Zuhörer bisher kennen. "Na, wäscht du dir denn abends auch dein Make-Up aus dem Gesicht, wie die Prinzessin ?", fragt er die sechsjährige Lena. "Neeein !", ruft das blonde Mädchen. Ich nehme doch noch gar keins !" "Ach so, dann schmierst du dir vielleicht Mayonaise ins Gesicht ?" hakt V. nach. Und nun rufen alle lauschenden Kinder im Chor: "Nein, so ein Quatsch !" Immer wieder bindet der Märchenkönig sein Publikum mit sinnigen und unsinnigen Fragen in sein Programm ein.Und auch die älteren zieht er damit in seinen Erzähler-Bann. "Der macht das so herrlich modern", freut sich Elke Schröder, die ihre Enkelin Lena begleitet.... Quelle : Hildesheimer Allgemeine Zeitung- Sarstedter Anzeiger Foto und Bericht: Jana Hintz ----- Blickpunkt von heute = Dienstag, 10. November 2009 Mit Schirm, Mütze und Tüten Verkaufsoffener Sonntag mit buntem Markttreiben und Märchenerzähler kommt trotz Kälte und Nieselregen an …Glühwein und heiße Würstchen wärmten, beim Märchenerzähler wurde es einem warm ums Herz und am Obststand deckten sich die Passanten mit reichlich Vitamin- haltigem ein.
Aalen. Es ist kalt. Es nieselt. Aber beim Märchenerzähler König Achim von Wettesingen am Spritzenhausplatz vergisst man die Kälte- am besten mit einem Glas Glühwein in der Hand. Er erzählt die Geschichten lebendig und am laufenden Band, bezieht die Kinder mit ein und lädt sie beispielsweise zu einer fröhlichen Froschkönigpolonaise ein.
Die kleinen Zuhörer werden mit Froschmützen ausgestattet und tanzen über den Platz. „Und die Beine hoch, die haben doch lange Beine, die Frösche“ feuert sie Susanne - König Achims Königin- an…
Fotos: Oliver Giers Quelle: Schwäbische Post - Aalener Zeitung vom 09.November 2009 ----- Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 20. Oktober 2009 Höxter. Es war einmal eine kleine Stadt in Herzen des Weserberglandes.
Die lockte einmal im Jahr ihre Bewohner zu einem ganz besonderen Tag in die manchmal verschlafene Innenstadt. Höxter heißt sie, und am Sonntag war es wieder soweit: Beim 15. Märchensonntag kamen Groß und Klein voll auf ihre Kosten. Die Märchenerzähler verzauberten die Hänsel-und-Gretel-Stadt in einem ganz besonderen Flair. Insgesamt 14 Attraktionen warteten in der Kreisstadt auf Besucher. Diese nutzen das überraschend sonnige Wetter, um sich eines der spannenden Märchen anzuhören, oder einfach gemütlich in der Stadt zu bummeln. Schließlich hatten auch die Geschäfte in der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Aber das war nur Nebensache, an diesem besonderen Tag. Im Mittelpunkt standen die Märchen und geheimnisvollen Sagen. Sie wurden an verschiedenen Ecken der Stadt und auf zahlreichen kleinen Bühnen von Theatergruppen und Märchenerzählern präsentiert.
"Ich finde Märchen spannend, besonders wenn sie von Märchenkönig Achim 1. von Wettesingen erzählt werden", berichtete der kleine Felix. Der über Höxter hinaus bekannte Märchenerzähler, Joachim Varoß, war auch in diesem Jahr wieder mit seiner Märchenschatzkiste angereist. Auf der Bühne am Marktplatz hatte er sein Reich aufgebaut. Die Kinder durften sich hier auch selbst verkleiden und mitspielen Quelle: Neue Westfälische ----- Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 08. September 2009 Soeben flattert ein Zeitungsartikel auf den Tisch...die beschriebene Veranstaltung war zwar schon am 17.Juli, trotzdem sei er zitiert : Märchenkönig bringt Kindern Storchentanz bei Beim Kindertheater im Kurhaus erzählt Joachim Vaross eine Zaubergeschichte aus 1000- und einer Nacht Bad Vilbel (khn).Klare Rollenverteilung beim Kindertheater im Kurhaus: Die Eltern saßen auf Stühlen, die Kinder wälzten sich auf Sitzkissen auf dem Boden. Und mittendrin stand Märchenkönig Joachim Vaross mit weißem Rauschebart, roter Samtrobe und Krone. Er tischte den rund 60 (Anm.: es waren über hundert plus Erwachsene) kleinen und großen Besuchern eine Geschichte aus 1000- und einer Nacht (Anm.: die Geschichte ist von Hauff) auf: Kalif Chasid zu Bagdad und sein Großwesir haben sich in Störche verwandelt. Aber leider haben sie das Zauberwort vergessen, mit dem sie wieder zu Menschen werden. Die Kinder beteiligten sich mit vollem Einsatz an der Rettung der beiden orientalischen Männer. Die Geschichte um den Kalifen ist nicht neu: Von einem Händler kauft der "Papst und König in einer Person" ein zauberpulver, womit er und sein Großwesir sich in Störche verwandeln, erzählte Vaross mit tiefer, bebender Stimme. "Aber der Händler sagte noch, die beiden sollten nicht lachen, denn sonst vergessen sie das Zauberwort. So blieb ihnen nichts anderes übrig, als Hilfe zu suchen. Die Rettung nahte in Form einer Eule- eine ebenfalls verhexte Prinzessin aus Indien. Zusammen schafften es die drei, den Zauber zu bannen und zum Palast zurückzukehren. Neu hingegen ist das, was Märchenerzähler Vaross aus dem Stück macht: Da tanzen die Kinder zusammen mit dem gelernten Ingenieur und seiner Assistentin den Storchentanz, indem sie von einem Bein aufs andere hüpfen. Oder sie bilden zusammen eine Karawane und ziehen durch den Saal. Doch nicht nur für die Kinder war die Aufführung gedacht. Die Eltern mussten über Fragen lachen, die Kinder nicht so ohne weiteres verstehen können. "Raucht Ihr denn Wasserpfeife?", fragte Vaross in die Runde. Nach ungläubigem Kopfschütteln der Kinder fragt er weiter : " Noch nicht einmal Zigarren ?" Wieder nur Kopfschütteln. Zu den Eltern gerichtet sagte er grinsend: "Da habt ihr aber vernünftige Kinder !" Vaross beherrschte das Spiel mit Stimmen und Stimmungen. Wenn er die Kinder zum laut sein bringen wollte, stellte er sich einfach taub und fragte mehrmals nach, was die kleinen Besucher ihm mitteilen wollten . Brauchte er ein wenig Ruhe, reichte ein "Psst !" und es war mucksmäuschenstill. Den Kindern gefiel das, denn mit großen Augen und offenen Mündern verfolgten sie die Geschichte um den verzauberten Kalifen bis zum Schluß. - Quelle : WZ 21.07.2009 - ----- Und noch einmal im Blickpunkt von heute = Dienstag, 08. September 2009 Ein paar von mehreren hundert Fotos vom Bürgerfest in Hanau...3 Tage mit über 70.000 Besuchern
Am Freitag ab 09:00 Uhr...Bustransporte brachten 1000 KiTa Kinder auf das Gelände...
...Auch Samstag und Sonntag mangelte es keinesfalls an Publikum...eine angenehme und erfolgreiche Veranstaltung ----- Im Blickpunkt von heute = Montag, 10. August 2009 Zum fünften Mal in Folge war der König auf dem Altstadtfest in Rinteln am 08. und 09. August, täglich Märchen 7 Std lang von 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr wieder einmal hatten wir mit dem Wetter Glück...und Zuschauer ohne Ende
was musst Du zu dem Goldesel sagen ??? Bricklebritt Prima...hat geklappt...lauter Goldtaler ----- Im Blickpunkt von heute = Montag, 03.August 2009 Am Sonntag, den 02. August...das große Kinderfest im Schloß zu Bad Pyrmont- der Märchenkönig war dabei
----- Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 23. Juni 2009 Am Sonntag, den 21 Juni wurde mal wieder gefeiert-dieses Mal in Gau-Bickelheim, also in einer der besten Weingegenden Deutschlands... Und zwar die Einweihung der umfangreichen Erweiterung des katholischen Kindergartens da durfte der Märchenkönig natürlich nicht fehlen :
Rund um das 2200 Einwohner-Städtchen überall Weinberge in sattem Grün...
Die erste Geschichte...welche wird es sein ?...In der Schachtel...eine Feder??? Nein...eine Schneeflocke !!!
Da darf der Zauberspiegel auch nicht fehlen und.... die sieben kleinen Zwerge... die hier gespannt auf ihren Auftritt warten Natürlich... Schneewittchen war das erste Märchen, einstimmig von den Kindern gewünscht...bei strahlendem Sonnenschein
Und dann...bei strömendem Regen unter dem Zelt zusammengekauert...Kalif Storch...die schönen Tanzeinlagen von Malaika und den Kindern wurden zum Wasserballett mit nassen Füßen...Fotos kommen noch... Eine rundum schönes, harmonisches Fest, vielen Dank Maren und Kerstin und dem ganzen Team !!! ----- Im Blickpunkt von heute = 09. Juni 2009 Vor kurzem entdeckte meine Susanne auf dem Flohmarkt ein über 100 Jahre altes Etwas...
(hier schon entkernt, neu verleimt und verstärkt, genutet) Und das ist inzwischen daraus geworden :
Märchenkönigs Neuer Thron Ab sofort wird er mich auf den Tourneen begleiten... Ich wünsche ihm eine lange Lebensdauer und möglichst wenig Blessuren
----- Im Blickpunkt von heute = 09. Juni 2009 Inzwischen gab es eine Reihe von Veranstaltungen, von denen ich (noch) keine für diese Seite geeigneten Bilder bekommen habe...vielleicht kommt ja noch was nach, dann erscheint es auch hier Die Zeitschrift Kinder (Junior Verlag zu Hamburg) (Diese Zeitschrift liegt überregional in ganz Deutschland in Institutionen wie Arztpraxen, Kindergärten und Schulen aus) veröffentlichte in Ausgabe 5/ Mai 2009 den folgenden Artikel : Dank Kindern zur neuen Karriere Vom Ingenieur zum Märchenkönig, von der Hausfrau zur Schriftstellerin- nicht immer verbauen Babies die Karrieren ihrer Eltern. Einige kleine Menschen helfen Mama oder Papa auch zu neuen Berufen. KINDER - Autorin Petra Plaum hat erfolgreiche Umsteiger getroffen : ...Wie zum Beispiel Joachim Vaross aus Breuna-Wettesingen unweit von Kassel. Der 58- jährige ist von Beruf König. Märchenkönig. Und so stellt er sich Fremden auch vor. Mit einer Stimme, die manches Schloss füllen könnte und auf dem Jahrmarkt "lauter dröhnt als der Autoscooter", wie er voll Stolz berichtet. Früher hat der Diplomingenieur der Luft- und Raumfahrttechnik unter anderem in der Erwachsenenbildung und als Vertriebsingenieur gearbeitet. Danach war er eine Zeit Hausmann, zog die jüngeren drei seiner insgesamt fünf Kinder engagiert groß. Damals begann er, in der evangelischen Kinderkirche Rumpelstilzchen, Dornröschen und Co gestenreich zum Leben zu erwecken. "Der Achim soll Märchen erzählen!" - so jubelten die Kleinen bald, wenn sie ihn nur sahen. "Damit könnte man ja auch Geld verdienen", überlegte er, als seine Kleinen größer waren. Mit Kostümen, Technik und zwei Söhnen auf Tournee seine ersten Aufträge führten Joachim Vaross in Schulen und Kindergärten sowie in die Erlebnisgastronomie. Inzwischen sucht und findet er die großen Bühnen und tourt von Festen zu Märkten in ganz Deutschland. Mit jeder Menge Kostümen, Technik und den beiden jüngsten Söhnen im Gepäck. "Der Große ist 15, der hilft mir schon beim Aufbauen",berichtet er. "Der Kleine ist elf und hört immer noch gern Märchen." Und wenn Dreikäsehochs vor ihm sitzen "mit leuchtenden Augen und Mündern, die vor Staunen gar nicht mehr zugehen wollen, dann ist das mein schönster Lohn."
Das Bild nahm im Bericht etwa eine ganze Seite ein / der Artikel ist wie immer aus Platzgründen auf den Märchenkönig reduziert ----- Im Blickpunkt von heute = 26. April 2009 Gestern, am Samstag, 25. April wurde die Eröffnung des Einkaufscenters City-Galerie in Peine gefeiert...auch der Märchenkönig war dabei...hier sind schon ein paar Bilder
Fotos: Bernd Tacke ----- Im Blickpunkt von heute = Sonntag, 13 April 2009 Ein kunterbuntes Osterfest liegt hinter uns... Ostersonntag und Ostermontag war der König wieder- wie schon beinahe traditionell seit 6 Jahren- bei der 15. Bad Sooden-Allendorfer Märchenwoche im Einsatz hier sind ein paar erste Bilder :
----- Im Blickpunkt von heute = 13.März 2009 Am Mittwoch, den 11.März war ich mal wieder in Warstein- Belecke in der Stadtbücherei: hier kommt schon der Zeitungsartikel samt Foto
Märchenkönig Achim verzaubert 100 Kinder in Stütings Mühle Belecke.Märchenkönig Achim der Erste verzauberte gestern wieder knapp 100 Kinder in der Stadtbücherei Stütings Mühle. Die Mädchen und Jungen lauschten gebannt, als der Märchenerzähler die alte Geschichte von Schneewittchen in neuem Gewand zum Leben erweckte. Im heldenhaften Königsmantel öffnete er mit den Kindern seine unergründliche Märchenkiste und ließ die Kinder eintauchen in die Welt der Märchen. Ganz besonders munter, lebendig und spontan- immer so, dass die Kinder aktiv mit allen ihren Sinnen die Geschichte erlebten. Quelle : Westfalenpost Donnerstag, 12. März 2009 Foto: Monika Flender ----- Kurzer Rückblick auf die arbeitsintensive Weihnachtszeit- ab Mitte November war fast jeder Tag gebucht: Sehr viele neue Orte waren dieses Jahr auf dem Plan : u.a. : Leipzig, Bremen, Hamburg, Remscheid, Eschwege, Salzkotten... Da ich wieder mal mutterseelenallein auf Tour war, gibt es kaum Fotos- aber schön war's eigentlich überall... Die Weihnachtszeit 2009 wird bereits wieder eifrig gebucht ---- Am Samstag, den 15. November fand von 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr die Zweite Altenaer Märchennacht statt (Aus Platzgründen ist der Bericht wie immer auf den Text vom Märchenkönig gekürzt...) Rund 200 Gäste hingen den Akteuren der zweiten Altenaer Märchennacht an den Lippen Königsdisziplin: Märchen erzählen von Ina Hornemann...Altena. Märchenkönig Achim I. von Wettesingen trägt seinen Namen zu Recht. Reist der pompös gekleidete Mann mit seiner Märchenkiste an, so verzaubert er nicht nur Kinder mit seinen gekonnten Erzählungen... „Märchen nonstop“ lautet das Motto von Märchenkönig Achim I. Zehn Jahre lang bereits geht der Meister auf Tour, sieben davon hauptberuflich. In seinem Reiseanhänger befinden sich 1,5 Tonnen märchenhafte Ausstattung für seine Auftritte. Zu jedem der 150 Märchen seines Repertoires gibt es einige Requisiten, mit denen er jedes Stück lebendig gestalten kann. Kinder nimmt er buchstäblich mit auf eine Reise ins Märchenland. Lädt er sie zu einer kleinen Wanderung ein, folgen sie dem Mann mit dem Rauschebart wie dem Rattenfänger von Hameln-selbst, wenn gerade „Tischlein, deck dich“ erzählt wird..... Quelle : Westfälische Rundschau ----- Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 06. November 2008
Mit-Mach-Märchenstunde Märchenkönig begeisterte die Kinder des Jona-Kindergartens in Bad Sassendorf. Bei der Geschichte von Schneewittchen durften die Kinder fleißig mitspielen Lohne . Ein wenig Unruhe machte sich schon breit, nachdem sich die Kinder des Jona-Kindergartens auf den Kissen am Boden des Gemeindehauses niedergelassen hatten. Eine Bühne war zu sehen, viele Tiere, ein Thron, aber keine Spur vom Märchenkönig. Der hatte sich eigentlich angekündigt für den Freitagmorgen als ein Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 45-jährigen Bestehen des Kindergartens. Wo blieb er nur ? Nach gemeinsamen Rufen tauchte er dann doch auf: Der Märchenkönig Achim I. von Wettesingen. Der verriet den Kindern, dass er schon seit acht Jahren 777 Jahre alt ist, bevor er dann die Märchenkiste öffnete und den Kindern die Geschichte von Schneewittchen erzählte-mit sehr plastischen Beispielen. So ließ es der Märchenkönig künstlich schneien, als es zu Beginn der Geschichte um Schnee ging. Natürlich durfte auch der Spiegel der bösen Stiefmutter nicht fehlen. „Spieglein, Spieglein an der Wand...“, wussten die Kinder aufzusagen, als der Märchenerzähler den großen Spiegel präsentierte. Wie sich das Märchen fortsetzt, war den meisten Kindern schon bekannt, aber das sei gar nicht schlimm. „Kinder hören am liebsten Märchen, die sie schon kennen“, erklärt Joachim Vaross alias Märchenkönig. Weil die meisten Kinder die Erzählung schon kannten, konnte er sie gut einbinden. Teilweise durften sie verraten, wie die Geschichte weiterging, viele beteiligten sich auch aktiv an der Geschichte, durften als Zwerge mit echten Zwergengugeln mitspielen. Eine Gugel ist ein Kleidungsstück ähnlich einer Kapuze, das im Mittelalter getragen wurde. So fand das Stück – mit vielen Mit-Mach-Aktionen zur Freude der Kinder- sein glückliches Ende...tom Quelle: Soester Anzeiger Fotos : Müller ----- Im Blickpunkt von heute = Donnerstag, 16. Oktober 2008 Geschichten für intelligente Kinder erzählt Freckenhorst. „Es war einmal . . .“ – so fangen die meisten Märchen an. Es war einmal an einem sonnigen Herbsttag in einer kleinen Stadt im Münsterland, Freckenhorst genannt. In jedem Jahr feiert Freckenhorst in der zweiten Woche des Oktobers ein großes Fest, den „Freckenhorster Herbst“. Zu diesem Fest kommen Menschen von Nah und fern, um miteinander zu singen, zu tanzen und zu essen.
war gekommen. Mit königlichem Gewand und Krone residierte er direkt vor dem Bürgerhaus in Freckenhorst. König Achim I. hatte den Menschen eine Kiste voller Märchen mitgebracht. Und die Kinder kamen in Scharen, waren begeistert und machten mit. Auch ein paar Erwachsene lauschten seinen Geschichten.
Denn König Achim I. ist gar kein richtiger König, sondern Märchenerzähler. mit seinem mobilen Theater unterwegs. Aber er erzählt die Märchen nicht einfach, er spielt sie. Und er bindet die Kinder in seine Märchenerzählungen ein. Dazu hat er eine Kiste voller Requisiten mitgebracht. Puppen und allerlei Plüschgetier lümmeln sich um den prächtigen Märchenerzähler-Thron herum. Und die vielen Kinder ließen sich auf Teppichen voller bunter Kissen nieder. Bei spätsommerlichen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein konnte die Veranstaltung draußen vor dem Bürgerhaus stattfinden. Und wer ein Märchen verpasst hatte, brauchte sich nicht zu ärgern, denn König Achim residierte den ganzen Tag dort und begeisterte
Jung und Alt mit Märchen aus aller Welt. ob bekannt oder weniger bekannt, Joachim Varoß scheint ein schier unerschöpfliches Repertoire an Märchen dabei zu haben. Bühnenaufbau, Technik und Zelt führt er in seinem mobilen Theater mit sich. Den ganzen Samstag reihte er ein Märchenspiel an das nächste. Aber König Achim ließ die Kinder nicht einfach nur zuhören und konsumieren. Sie wurden in das Spiel mit eingebunden. „Märchen sind Geschichten für intelligente Kinder“, animierte Varoß die Kinder, sich wiederkehrende Elemente zu merken. Märchen machen schlau. So sollten die Veranstaltungen nicht nur Spaß,
sondern auch kulturellen Sinn machen. VON BEATE TRAUTNER 12 · 10 · 08 Quelle Westfälische Nachrichten
Im Blickpunkt von heute = Montag, 06. Oktober 2008
Hier kommt endlich mal wieder ein Zeitungsartikel herein, der interessant genug für diese Seite ist: Förderverein begrüßt den Herbst Fest in Stadthagen-Lauenhagen ...18 Aussteller.../Märchenerzähler amüsiert Mit einem beschaulichen Fest hat der Förderverein Lauenhäger Bauernhaus den Herbst begrüßt... der Märchenerzähler Joachim Varoß unterhielt mit seinen schrägen Märchen-Interpretationen nicht nur die jungen Besucher ...statt einer Band engagierte der Verein einen Märchenerzähler . "Schließlich ist heute Weltkindertag," begründete Vereinschef Friedrich Schwier. Joachim Varoß aus Wettesingen bei Kassel amüsierte seine jungen und erwachsenen Zuhörer mit den schönsten Märchenklassikern. Jedoch verzichtete er darauf, im Lehnsessel zu sitzen und mit bedeutungsvoller Stimme aus einem Wälzer zu rezitieren. Varoß hantierte mit allerlei Requisiten und veranstaltete eine Zwergen-Polonaise, deren Teilnehmer er standesgemäß einkleidete. Er erzählte von bösen Stiefmüttern und dusseligen Prinzen, die sich in Ermangelung eines Navigationgerätes im Wald verlaufen. "Nachdem die Königin die Spülmaschine ausgeräumt hatte, zog sie ihr giftgrünes Kleid aus dem Versandhaus an und fragte den Spiegel, wer wohl die Schönste im ganzen Land sei", lautete einer seiner Sätze. Packende Erzählungen waren dem Alleinunterhalter wichtiger als Detailgenauigkeit. Zur Not ließ er sich von den Kindern korrigieren. "Als dem Schneewittchen das Gebiss aus dem Hals rutschte, erwachte sie wieder zum Leben", berichtete er. "Nein, es war der Apfel !" berichtigten ihn die jungen Zuschauer.
Quelle: Schaumburger Nachrichten vom 22. September 2008 ----- Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 12. August 2008 Nach dem letzten Wochenende ein kurzer Rückblick auf die aktuellen Veranstaltungen: Sa + So zum 4. Mal beim Altstadtfest in Rinteln 2 mal 7 Stunden Märchen Nonstop hier warte ich noch auf versprochene Fotos...kommen gleich nach Erhalt
Freitag, 08.August 2008 Warburg (NRW) Märchennachmittag im Laurentiusheim Das Heim ist eine Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderungen. Die etwa 65 Teilnehmer hatten im weitläufigen Park offensichtlich viel Spaß und sieben Zwerge waren auch dabei
Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 29 Juli 2008 Wieder einmal sind Wochen- ja, fast 2 Monate nur so dahingerast. Eine ganze Reihe von Veranstaltungen mit hunderten von Zuschauern sind absolviert. Leider sind (noch) nicht überall Fotos angekommen, ein paar wenige als Beispiel:
Parkfest Vellmar Homberg Hessentag Rüsselsheim Und jetzt geht der Sommer in den Endspurt- und die Weihnachtsplanung auch- nur noch wenige Termine sind frei, Hamburg, Bremen und Leipzig sind dieses Jahr neu dabei- mal schauen, was noch kommt... und auf ein Neues !!! ----- Im Blickpunkt von heute = Samstag, 07. Juni 2008, 10:00 Uhr Eine heiße Woche steht vor der Tür: Sonntag in Vellmar beim Ahneparkfest, Montag bis Freitag in Homberg (Efze) beim Hessentag (ganztags), Samstags 14. Juni ganztags bei VW - Baunatal (bei Kassel) 50 - jähriges Jubiläum des Werkes Und wieder eine kleine Rückschau auf das zurückliegende Wochenende : Am Freitag ein ausgedehnter Besuch bei der königlichen Leibschneiderin Silvia Rinke in Bornhagen / Burg Hanstein -sowie ihre Webseite fertig überarbeitet ist, gibt's hier natürlich auch einen Link- 2 treffliche Neue Gewänder wurden fertiggestellt- Der König ab sofort in völlig neuer alter Optik : Vielen Dank, liebe Silvia, hast Du wieder toll hingekriegt (siehe unten)
Fotos : Michael Paetzold Und weiter ging's am Samstag /Sonntag: Stadtfest in Osterode am Harz 31. Mai und 01.Juni Zu dem umfangreichen Programm trug auch der Märchenkönig mit 2 mal 7 Std. Programm bei In der Berichterstattung hab' ich's mal wieder auf die Titelseite der Regionalzeitung geschafft... Alte Geschichten, aber ganz neu erzählt König Achim, der Märchenkönig kleidete schöne alte Geschichten in ein neues Gewand und bezog Kinder und Passanten in das Geschehen mit ein. Während der "3 freundlichen Tage" in Osterode hatte er sein Reich bis vor die Marktkirche ausgedehnt. Launig und spontan, spannend und amüsant unterhielt er die Zuschauer in märchenhaftem Ambiente mit einer Mischung aus Schauspiel, Erzählung und Gesang. (mp)
Quelle: Harz Kurier Osterode Foto und Bericht : Michael Paetzold
Im Blickpunkt von heute = Dienstag, 20. Mai 2008, 12:00 Uhr Ein kurzer Rückblick auf zwei schöne Veranstaltungen aus den letzten Tagen: Landesgartenschau NRW in Rietberg am 11.Mai
Fotograf : Uwe Kimm Am 06.Juli bin ich zum zweiten Mal in Rietberg ----- Gewerbeschau in Dreieich Samstag und Sonntag 17. und 18.Mai 2008
Dreieich ist ein sehenswerter kleiner Ort mit einer historischen Altstadt und einer prächtigen Burgruine
Auf dem linken Bild ist die neue Beschriftung des Anhängers zu sehen / Fotograf Bild Mitte: Emil Pathe ----- Im Blickpunkt von heute = Montag, 14. April 2008, 07:30 Uhr Ein königlicher SpaßKinder bekamen Vorgeschmack auf märchenhafte Angebote beim Hessentag
Märchenhafte Einstimmung auf den Hessentag: Joachim Varoß alias Märchenkönig Achim I. fesselte den Nachwuchs in der Kindertagesstätte Osterbach mit dem Märchen vom tapferen Schneiderlein. Foto: Ehl von-Unwerth
HOMBERG. Mit Kreativität und Köpfchen tricksten sie Riesen, Einhorn und Wildschwein aus: Als Märchenhelden entpuppten sich die 88 Schützlinge der Homberger Kindertagesstätte Osterbach. Sie begleiteten Grimms tapferes Schneiderlein auf seinem Abenteuerzug durch die Welt und gerieten in allerlei brenzlige Situationen. Gemeinsam mit dem tapferen Schneidergeselle trotzten sie mit List, Pfiffigkeit und Geistesgegenwart allen Gefahren und wuchsen zu einem unschlagbaren Team zusammen. An dessen Spitze stand Märchenkönig Achim Varoß, der die Zwei- bis Sechsjährigen auf Einladung des Kindergartens in eine fantastische Märchenwelt entführte. Mit dieser Aktion wolle man die Kinder auf den Hessentag und dessen Motto "Wer märchenhafte Feste mag, der kommt zu uns zum Hessentag" einstimmen, sagte Anja Hassenpflug, Tagesstätten-Leiterin und weiblicher Part des Hessentagspaares. Varoß suchte den direkten Kontakt zu den Kindern und band sie in sein Spiel ein. Schnarchgeräusche, Windgeflüster, Pfeiftöne und der Gesang des Schneiderliedes aus mehr als sieben Dutzend Kinderkehlen ergaben eine eindrucksvolle Geräuschkulisse. Beim Hessentag tritt Märchenkönig Achim I. von Wettesingen vier Tage lang im Kinderland auf dem Sportgelände der Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule (THS) auf. Zudem hält die Projektgruppe Kinderland um Ruth Schmidt, Erzieherin in der Osterbach-Kindertagesstätte, vielfältige Spiel-, Bastel- und Schminkaktionen bereit. Daneben präsentieren sich Homberger Vereine und Verbände aus der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit. Themen von der Frühförderung über gesunde Ernährung bis hin zu Suchtprävention stehen auf dem Programm. Die Wanderausstellung "Sprich mit mir" des Landes Hessen komplettiert das pädagogische Angebot. (zse)
Im Blickpunkt von heute = Donnerstag, 27. März 2008, 12:30 Uhr Am 24. (Ostermontag) und 25. März baute der Märchenkönig zum 4. Mal sein transportables Königreich bei der Märchenwoche in Bad Sooden-Allendorf auf. Hier ist schon der Zeitungsbericht:
Kinder im Erzählgriff: Joachim Varoß ist Achim I. von Wettesingen und transportiert seine Märchenwelt im Autoanhänger. Der Gaukler faszinierte seine jungen und älteren Zuhörer bei vier Auftritten während der Märchenwoche Die Welt im Anhänger Der König Achim I. unterhielt die jüngsten Märchenwochen-Besucher Bad Sooden-Allendorf. Seine jungen Besucher nimmt Joachim Varoß mit in seine eigene , kleine Welt. Die Welt, in der sich fantastische Geschichten zutragen und in der er König ist, wo es Prinzessinnen und Goldkugeln gibt- die Welt, die in einen Autoanhänger passt. Am Ostermontag brachte er diese wieder mit nach Bad Sooden- Allendorf. "1,3 Tonnen wiegen Dekoration und Requisiten insgesamt", erklärt er, weshalb er eigentlich nicht als Märchenerzähler bezeichnet werden könne; "denn was ich hier anbiete, ist ein Gesamtkunstwerk". "Meinen richtigen Namen brauchen Sie gar nicht zu schreiben ", sagt er, "einfach nur Achim I. von Wettesingen." Gaukler als Gesamtkunstwerk Seinen Anhänger zieht er das ganze Jahr durchs Land, bis zu 500 Kilometer rund um Kassel, um mit der Ladung jenes Ambiente zu schaffen, das Kinder die andere Welt vergessen lässt. Hier gibt es bunte Wandtücher, Blumen als Sitze und natürlich einen Thron. Aus einer Holzkiste, der "Märchenkiste", holt er Stofffrösche, besagte Goldkugeln und sonstiges Allerlei als Requisiten. Er erzählt Märchen unter anderem von den Brüdern Grimm und von Andersen, spontan zwar, aber immer nah am Original. "Ich interagiere mit den Kindern, wofür es natürlich Erfahrung braucht", aber die habe er mit fünf eigenen Kindern und drei Enkeln. Er interagiert in der Vorstellung auch mit Erwachsenen, nämlich wenn sie Kindern die Sicht versperren. Und dann gibt es einen Radau. Achim I. hat längst angefangen, da stürmen immer mehr Kinder in das Zelt. Er hat alles im Griff, das Kommen und Gehen, das an einen Jahrmarkt erinnert. "Ich bin eben ein moderner Gaukler", sagt er. Außer im Kurpark trat der Märchenkönig auch in der Werra-Reha-Klinik und in der Klinik Kurhessen sowie in der Cafeteria der Werratal-Therme auf- er weiß nämlich ebenfalls, wie man Erwachsene unterhält. 100 Auftritte absolviert Varoß im Jahr. Quelle: HNA Bericht und Foto : Schülbe ----- Im Blickpunkt von heute = Montag, 17. März 2008 22:00 Uhr Die Geburtstagsfeier 15 Jahre Einkaufscenter im Stern-Center in Lüdenscheid am letzten Tag der Geburtstagswoche Samstag, 15.März ein schönes, großes, luxuriöses, opulentes Fest mit vielen Highlights- hier die ersten optischen Eindrücke :
---- Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 05. März 2008 13:00 Uhr Kindertag am 02.März in Ostbevern bei Münster Der Teufel und drei goldene Haare Märchenerzähler in der Ambrosius-Schule
Der Märchenerzähler "König Achim I" faszinierte die Kinder in der Ambrosius Grundschule -mel- Ostbevern Königlicher Besuch am Sonntag in der St. Ambrosius-Grundschule: König Achim I. von Wettesingen war nach Ostbevern gekommen, um Märchen vorzutragen. Organisiert hatte die Veranstaltung das Kulturforum, das über Mund-zu-Mund-Propaganda auf Achim I. aufmerksam geworden war. "Der Märchenkönig bietet ein Erzähltheater", betonte Katja Duncker vom Kulturforum. "Die Kinder sind aufgefordert, aktiv mitzusingen und mitzusprechen, sie hören also nicht nur zu." Nachdem die Jungen und Mädchen die anfängliche Schüchternheit überwunden hatten, klappte das auch ganz gut...Für die richtige Atmosphäre war mit einem Thron und der fantasievollen Kleidung von Achim I. gesorgt. "Leider lief der Kartenverkauf nicht so gut wie erwartet", erzählte Katja Duncker. Die anwesenden Kinder störte dieser Umstand keineswegs. Quelle: Westfälische Nachrichten 4.März 2008 /Bericht und Foto: Merete Elias ----- Im Blickpunkt von heute = Samstag, 02. Februar 2008 19:00 Uhr Frühling lässt sein Blaues Band wieder Flattern durch die Lüfte... und tatsächlich: einige Tage konnte man's wirklich schon ahnen und deshalb wird's auch Zeit für schaut doch mal vorbei... ---- Im Blickpunkt von heute = Montag, 07. Januar 2008 12:00 Uhr "Von drauß' vom Walde kam ich her..." Auch in dieser Weihnachtssaison sauste Achim der Erste wieder mit eng angelegten Ohren flach auf den Rentierschlitten gekauert direkt hinter Knecht Ruprecht her- kreuz und quer durch gesamtdeutsche Gefilde...Das Christkind hab' ich wohl auch ab und zu gesehen, irgendwo zwischen Aalen und Bad Oeynhausen oder zwischen Bad Salzuflen und Berlin- oder war es zwischen Berlin und Bad Sassendorf ??? So genau erinnere ich mich nicht, wir waren beide einfach zu schnell. Ganz genau aber erinnere ich mich an unzählige glänzende Kinderaugen und ebenso viele schmunzelnde (V)Erwachsene, denen ich mit meinen Geschichten offensichtlich Freude bereitet habe. Vergessen sind die vielen tausend endlosen Straßenkilometer- es mögen wieder an die 10.000 gewesen sein- vergessen sind klirrende Kälte (-5 Grad) in Bad Berleburg, strömender Regen in Marburg und Blitzeis in Bad Sassendorf. Auf ein Neues- Willkommen 2008 und alles, was Du Dir selber wünschst, lieber Besucher meiner Seiten, das möge in Erfüllung gehen- uns allen ein gesegnetes Neues Jahr !!! ---- Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 05.Dezember 2007 13:00 Uhr Soeben "fliege" ich zwischen den Weihnachtsterminen mal hier im Büro vorbei. Etwa 10 Veranstaltungen sind schon gelaufen, unter anderen Münster,Anröchte,Soest,Aalen (in Baden Württemberg),Bad Oeynhausen, Meschede,Ahlen Das Wetter war meistens schlecht bis fürchterlich. Von gestern in Ahlen erhalte ich eben einen schönen Zeitungsartikel. Hier ist er schon: Der Thron im Märchenland "König Achim" erzählt Geschichten -pes-Ahlen. Märchen verzaubern- das war am Dienstagnachmittag auf der Bühne des "Ahlener Advent" zu sehen. Der Märchenkönig, zivil Dipl. Ing. Joachim Varoß, entführte die Kinder ins Märchenland. Mit Weihnachtsliedern und Geschichten bezauberte der Märchenerzähler nicht nur die jungen Zuhörer. leider machte das Wetter nicht mit, doch unter dem Dach der Bühne hatte der aus Wettesingen im Landkreis Kassel stammende Mann lauschige Kissen für sein junges Publikum
Der Märchenkönig möchte, dass seine Zuhörer und -schauer es schön haben. Die Dekoration gehört deshalb für "König" Joachim Varoß einfach zum Erzählen dazu Quelle: Ahlener Zeitung Mittwoch 05. Dez 2007 Bericht und Foto: Peter Schniederjürgen ----- Im Blickpunkt von heute = Mittwoch, 07.November 2007 16:00 Uhr Märchenhaftes Peine Samstag, 03.November 2007 Mal wieder habe ich 3 Stunden lang im strömenden Regen (das scheint wohl für 2007 typisch zu sein ???) mein Märchentheater aufgebaut- zwei Zelte, eines für den König und eins für die Zuschauer. Dann folgten 5 Stunden mit glücklicherweise wenig Regen, aber dafür recht viel Publikum. Der Zeitungsbericht ist aus Platzgründen wie immer auf den König reduziert. Zum Artikel gehört ein schönes Foto auf der Titelseite, wenn ich es bekomme, wird es wie üblich nachgeliefert. Und hier ist es schon- leider nur in kleiner Auflösung.
Einkaufen mit HexenbegleitungMarketing, Märchen und Monarchen Peine.Vor langer Zeit, als das Wünschen noch half und Eltern sich Zeit nahmen,als Großeltern noch ernst genommen wurden und das Sandmännchen respektiert,da ließ sich der Nachwuchs mit dem Generationen gut durchgespeicheltemGedankengut aus der Welt der Märchen noch problemlos in Bett undHexen-Traumland schicken. Am Wochenende war es in der Fußgängerzonewieder einmal so weit – beinahe.......In der Innenstadt haben längst energische Junioren das Kommando übernommen und zerren ihre Eltern zum Auftritt des Märchenkönigs Achim I von Wettesingen (Joachim Varoß), der sein mobiles Palais im Schatten von St. Jakobi errichtet hat. Majestät bevorzugen die rustikale und eher freie Nacherzählung märchenhafter Überlieferungen und erinnern dabei ein bisschen an eine Mischung aus Mario Barth und Johannes B. Kerner – mit Dumbledor-Bart, versteht sich. Natürlich quietschen die auf Kissen vor dem Erzähler und seiner Märchenkiste kauernden Kinder vor Vergnügen, wenn ihm auf der Zunge zergeht, wie die Prinzessin den Frosch „besoffen“ macht, gegen die Wand schmeißt und nach dem Aufprall nicht grüne „Frosch-Remoulade“ abtropft, sondern ein blonder Prinz ans Bett der süßen Königstochter tritt. Der Alleinunterhalter bezieht nicht nur sein junges Publikum in sein rhetorisches Erzähltheater ein, sondern nimmt auch schon mal Papa und Mama aufs Korn... Quelle: Peiner Allgemeine Zeitung, 05 November 2007 / Autor: Ulrich Jaschek - - - - - Im Blickpunkt von heute = 30.Oktober 2007 12:00 Uhr Casseler Freyheit- das alte Kasseler Traditionsfest, natürlich wieder mit dem Märchenkönig- zum dritten Mal in Folge, ein paar visuelle Eindrücke
Nicht ganz so viele Menschen wie 2006 bummelten durch die Untere Königsstraße- immer genügend Zuschauer jedoch für den Märchenkönig von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr-
im hellen Tageslicht und auch bei beginnender Dunkelheit an diesem kalten, aber trockenen Herbsttag ---- Im Blickpunkt von heute = 25.Oktober 2007 12:30 Uhr Anfangs sah das Wetter ja eigentlich nicht so aus, als ob der 13. Märchentag (Sonntag, 21.Oktober) in Höxter sehr viele Besucher anlocken würde- jedenfalls habe ich 3 Stunden lang im konstanten Nieselregen mein Märchentheater aufgebaut. Der Regen aber hörte pünktlich gegen 13:00 Uhr auf und wie auch im letzten Jahr hatte ich wieder von Anfang an hunderte von Zuschauern. Nach den zwei ersten Geschichten war sogar das Kopfsteinpflaster soweit getrocknet, dass ich meine Rasenteppiche nebst Blumenkissen ausbreiten konnte. Soeben erhalte ich einen Zeitungsbericht- hier ist er schon. Aus Platzgründen wieder nur das, was den Märchenkönig betrifft. Es gab natürlich an diesem Tag noch viel mehr zu sehen und hören- bei Nachfrage sende ich gerne eine Kopie des ganzen Artikels. Strahlende Kinderaugen überall Höxteraner Märchensonntag ist wieder ein Magnet für Familien aus ganz Ostwestfalen-Lippe ...Routiniert und souverän gestaltet Märchen-Nonstop-Erzähler Joachim Varoß...,alias Märchenkönig Achim 1. von Wettesingen, seine Kindermärchenshow. So dicht umlagert ist sein Märchenzelt in der Oberen Marktstraße, dass an ein Durchkommen mitunter gar nicht mehr zu denken ist und Passanten, die eigentlich weiter wollten, stehenbleiben, um dem Märchenkönig aus Wettesingen zuzuhören...
Quelle: Neue Westfälische Höxter Nr 245, 22. Oktober 2007 Bericht und Foto : Burkhard Battran ---- Im Blickpunkt von heute = 01.Oktober 2007 20:30 Uhr Am Sonntag, den 30. September war Achim I. zum 3.Mal in Folge mit dem Märchen- Erzähl-Theater auf dem traditionellen Volksfest "Handorfer Herbst" bei Münster. Samstag hatte es noch bis zum Abend Bindfäden geregnet, nachts aber klärte es auf und Sonntag gab es kein Tröpfchen Regen mehr. So flanierten wieder den ganzen Tag über tausende von Besuchern über den endlosen Flohmarkt an der Handorfer Straße und von 11:00 bis 17:00 Uhr umlagerten stets hunderte von Zuschauern das Märchenzelt. Ein paar Eindrücke sollen die Fotos vermitteln, vielleicht kommt auch noch ein Zeitungsartikel- aber das kann dauern.
----- Im Blickpunkt von heute = 28.September 2007 16:30 Uhr Anmerkung: Am Freitag, den 21.September zwischen 19:00 Uhr und 23:30 Uhr fand die 1.Altenaer Märchennacht mit einem schönen Programm und 4 weiteren Akteuren statt.Aus Platzgründen habe ich aus dem umfangreichen Bericht nur den Märchenkönig "ausgefiltert". Unten rechts seht Ihr den Originalschnitt der Zeitungsseite. Wenn ich es erhalte, liefere ich das Foto hier baldmöglichst nach. Bei Interesse liefere ich gern den Originalartikel als S/W Kopie. Soeben habe ich das Foto erhalten, siehe unten links neben der Zeitungsseite. Vielen Dank, Ina Hornemann! Hier noch ein paar Fotos zum Schauplatz: Burg Altena- eine der schönsten Höhenburgen Burg Holtzbrinck Portal Burg Holtzbrinck Ansicht
Joachim Varoß machte bei der Märchennacht in der Burg Holtzbrinck seinem Namen alle EhreMärchenkönig verzauberte sein Publikum Altena. (iho) Märchenkönig Joachim Varoß machte seinem Namen alle Ehre: Unermüdlich zauberte der Erzähler eine schöne Geschichte nach der anderen aus der Märchenkiste und begeisterte im Rahmen der ersten Altenaer Märchennacht sowohl kleine als auch große Fans fantasievoller Geschichten.
Quelle: Westfälische Rundschau Nummer 222 vom Montag, 24.September 2007 Bericht und Foto : Ina Hornemann ----- Im Blickpunkt von heute = 03.September 2007 (Anmerkung zur Veranstaltung: Im Rahmen der Hohenlimburger Schloßspiele 2007 hatte ich am 29.08. 07 unmittelbar hintereinander zwei Auftritte für jeweils etwa 200 Kindergartenkinder auf dem Hohenlimburger Schloßhof. Von zwei schönen Zeitungsberichten kann ich aus Platzgründen leider nur einen hier wiedergeben) Heißen Dank an die Veranstalter: Freundeskreis Schloßspiele Hohenlimburg e.V. und all'die hochmotivierten ehrenamtlichen Helfer !!! Schloß Hohenlimburg am südlichen Rand des Ruhrgebiets ist die einzige mittelalterliche Höhenburg in Westfalen, die weitgehend im Ursprungszustand erhalten ist.
Organisation, Betreuung, Ambiente einfach großartig ! Wenn ihr wollt, komme ich gerne wieder ! Hohenlimburg.(sab) Es war einmal... ein Märchenkönig auf dem Schloß Hohenlimburg. Er verzauberte seine kleinen Besucher mit Märchen- altbekannt und doch auf neue Art erzählt. Märchenkönig Achim I. bezog seine begeisterten Gäste mit in das Geschehen auf der Bühne ein Kinder tricksten Riesen und Fliegen im Schlosshof aus
Schraubt unter den Augen der faszinierten jungen Zuschauer gerade ein Marmeladenglas auf: Märchenkönig Achim I., der gestern zu Gast im Schloßhof war "Bin nur ein kleiner Schneider, näh' für die Leute Kleider." Dieses Lied hörte man gestern Vormittag des Öfteren im Innenhof des Schlosses. Der Märchenkönig Achim I. von Wettesingen war zu Besuch und erzählte, besser gesagt spielte das Märchen vom "Tapferen Schneiderlein." "Das ist ideal für dieses Alter, das können unsere kleinen Gäste gut verstehen", sagte er. Ein Zelt, eine Märchenkiste, aus der von Zeit zu Zeit fantasievolle Requisiten hervorgezaubert wurden- all diese Dinge bildeten die perfekte Kulisse für den Märchenkönig. Und er selbst war eine beeindruckende Erscheinung: im blauroten Mantel, mit Krone und langem Bart konnte er die vielen Kindergartenkinder im Alter von vier bis sechs Jahren sofort in seinen Bann ziehen. Nicht wenige trauten sich sogar direkt zu ihm auf die Bühne und nahmen dort auf Blumenkissen Platz. Der Diplomingenieur Joachim Varoß alias Achim I. stellte sich ganz auf seine kleinen Gäste ein, ließ sie lachen, raten, helfen und mitfiebern. Zusammen "erlegten" sie "Sieben (Fliegen) auf einen Streich", tricksten Riesen aus und fingen Einhörner. Einige zeigten sich erstaunlich bewandert in der Märchenwelt, andere warteten lieber ab, was als nächstes passieren würde. Dabei blieb Varoß nicht einfach auf seinem Königsthron, sondern sprang auf, lief durch die Reihen; manchmal erschreckte sich sogar das eine oder andere Kind, weil er allzu überzeugend wirkte, als er als Riese das kleine Schneiderlein erschlagen wollte. Doch König Achim erlaubte sich zwischendurch auch augenzwinkernd einen Abstecher in die reale Welt. So zum Beispiel bei der Szene, als das Wildschwein das tapfere Schneiderlein jagt, aber leider nicht durch das Fenster passt, das dem Schneider als Fluchtweg dient. Der Kommentar: "Also seht ihr, nicht zu viel futtern!" lockte auch den Erzieherinnen ein Schmunzeln auf das Gesicht. Am Ende ging natürlich alles gut aus, sowohl für das Schneiderlein, das Königstochter und die Hälfte des Reiches bekam, als auch für die Kinder. Die Märchenstunde ging schnell vorbei, und noch auf dem Weg nach Hause diskutierten die Kinder eifrig über das Erlebte. Quelle: Hohenlimburger Rundschau - Donnerstag, 30.August 2007 Bild und Bericht : Sabine Knodt ---- Im Blickpunkt von heute = 14.August 2007 Heute blicke ich zurück auf ein erfolgreiches, allerdings auch sehr arbeitsreiches Wochenende : Samstag und Sonntag 11. und 12. August war zum 30. Mal Altstadtfest in Rinteln. Der Märchenkönig nahm schon zum 3. Mal daran teil - das hieß wieder zweimal 7 Stunden an den zwei Tagen Märchen beinahe ohne Pause bei bestem Sommerwetter für ein Laufpublikum fast ohne Ende mitten im traumhaften Fachwerkambiente -
Foto: Daniel Jakschik ----- Im Blickpunkt von heute = 09.August 2007 ----- Im Blickpunkt von heute = 07.August 2007 Gestern erreichten mich direkt nach dem Urlaub ein paar schöne Fotos, die ich Euch nicht vorenthalten will. Die Veranstaltung war schon am Samstag 14.Juli 2007, manchmal dauert es halt ein wenig :
Sommerfest der kleinKunst
in Bad Oeynhausen / Löhne
Park der Magischen Wasser
auf 9 Bühnen ein „Fest der Sinne“! Eine Abendveranstaltung mit besonderem Flair im einmaligen Ambiente für viele tausend Erwachsene und ein paar hundert Kinder im Kreise einer handverlesenen Schar von hochkarätigen Kollegen
Foto: Sandra C. Siegemund Im Blickpunkt von heute = 18.Juli 2007 Anmerkung: Das Foto unten war beim Artikel tatsächlich 21 x 16 cm groß Wenn Achim Märchen erzählt
Spannung pur im Kurpark: Eine kleine zappelige Maus hält Märchenkönig Achim in seinen Händen. Foto: Helmut Seuffert/Frankfurt (Vielen Dank noch für die Verwendungsgenehmigung!) Bad Vilbel. Normal sind Kinder mucksmäuschenstill, wenn Märchen erzählt werden. Nicht so bei Märchenkönig Achim. Ein hundertstimmiges "Neeeiiiiiiinnnnnn" tönt durch den Kurpark als wollten die Kinder die Revolution in Bad Vilbel ausrufen, als Achim- mit dem respekteinflößenden, langen, weißen Bart und der Krone auf dem Kopf von den Kindern unschwer als König erkennbar- das Märchen von den drei Federn erzählt,in dem eben dieses "Nein" eine tragende Rolle spielt. Völlig unwichtig, dass die Itschen- in Hessen besser bekannt als Kröten- und die Mäuse, die der Märchenkönig mitgebracht hat, nur aus Stoff sind. Achim der Erste flößt ihnen im Kurpark so viel Leben ein, dass er erst weitererzählen darf, wenn alle Kinder auch einmal streicheln durften. Hier stiehlt sich kein Kind weg zu Teletubbies oder Simpsons. Der Märchenerzähler stellt sie locker in den Schatten. Und die eine oder andere Mutter hat Mühe, ihren Nachwuchs nach dem Auftakt der Bad Vilbeler Open-Air-Reihe zum Heimgehen zu überreden. Tochter oder Sohn möchte lieber im Kurpark bleiben, in der Welt vom Märchenkönig, in die er sie auf zauberhafte Weise eingeführt hat. (seu) Bad Vilbeler Neue Presse 16.07.2007 ----- Im Blickpunkt von heute = 15.Mai 2007 Vor kurzem erhielt ich gleich 2 Zeitungsartikel zu einer KiTa-Veranstaltung in Bad Salzuflen Leopoldshöhe vom Ende April 2007 und möchte sie Euch nicht vorenthalten: Von "sieben Fliegen auf einen Streich" in Leopoldshöhe Achim 1. beeindruckte als Tapferes Schneiderlein in Kindertagesstätte
Leopoldshöhe. Er trägt einen langen Rauschebart, in den Händen hält
er ein großes, glänzendes Schwert und über seinen Schultern hängt ein großer purpurfarbener Umhang- mit dem Märchen "Das
Tapfere Schneiderlein" gastierte König Achim 1. von Wettesingen kürzlich in der KiTa "Kleine Strolche" in
Leopoldshöhe. König Achim 1. alias Joachim Varoß aus Wettesingen hat eine fast unnachahmliche, mitreißende und
natürliche Art,seine Geschichten an den "kleinen Mann" oder "die kleine Frau" zu bringen. Wie gebannt hingen die kleinen
Besucher der KiTa an seinen Lippen, zwischendurch immer wieder vom Märchenerzähler zum Mitmachen animiert. Mit großem
Geschick versteht es der gelernte Raumfahrttechniker, die Kinder zum Mitsingen zu bewegen. "Bin nur ein kleiner
Schneider, näh' für die Leute Kleider" hallt es aus vielen Kehlen in der Turnhalle der KiTa. Immer wieder zaubert König
Achim geheimnisvolle Dinge aus seiner Märchenkiste hervor und durch sein Outfit verwandelte er die Aula für kurze Zeit
in eine geheimnisvolle Landschaft. Die eindrucksvolle Stimme, eine hervorragende Mimik und die dazugehörige Spannung in
seiner Erzählung passten hervorragend zum Märchen vom tapferen Schneiderlein. Dazu gehörte natürlich, das Achim 1.
gemeinsam mit den Mädchen und Jungen die "sieben Fliegen auf einen Streich" erlegte. Alles in allem kam das Stück bei
den Kleinen hervorragend an und man konnte auch so manchen Erwachsenen mit offenem Mund beobachten. Joachim Varoß hat
bereits vor über 30 Jahren am Münchner Schauspielhaus Unterricht genommen. Seine fünf Kinder haben nach eigener Aussage
seine Märchen geliebt, seit dem Jahr 2000 geht Achim 1. mit seinen Erzählungen über 100 Mal pro Jahr auf Tour.
Leopoldshöher Blatt Ende April 2007
Märchenkönig besuchte die Kleinen Strolche Leopoldshöhe (kem). Märchenkönig Achim 1. beeindruckte die "Kleinen Strolche" in der gleichnamigen KiTa am Doktorkamp mit seinem fürstlichen Gewand und seiner Erzählkunst. "Das Tapfere Schneiderlein" spielte er lebhaft und spannend, ganz so, als würde er auf einer großen Bühne stehen. Als das tapfere Schneiderlein von der Marmeladenverkäuferin ein bisschen Pflaumenmus kauft, machte er zusammen mit den Kindern das Geräusch des Schraubverschlusses nach und schnüffelte dann an dem imaginären Topf. Die Kinder dürfen auch von dem Pflaumenmus kosten: Der Märchenkönig beugte sich zu den Kindern hinunter und zeigte ihnen seine leere Hand. Viele spielten mit, schnupperten und machten: "Hmmh". Ständig war der Erzähler und Schauspieler in Bewegung, ahmte zum Beispiel das Stampfen der Marmeladenverkäuferin als diese die imaginären Stufen hinuntergeht. Immer wieder suchte er den Kontakt zu den kleinen Zuhörern und forderte sie auf, Geräusche nachzumachen oder auch mitzusingen. Märchenkönig Achim, bürgerlich Dipl.-Ing. Joachim Varoß, schuf eine tolle Atmosphäre.... Lippische Landes- Zeitung Nr 99 Samstag, 28./29. April 2007 ---- Im Blickpunkt von heute = 15.April 2007 Ostern 2007 - Ein Rückblick (in österlich bunten Ostereierfarben) auf mehrere schöne, stimmungsvolle Frühlingsveranstaltungen: 1. Ostersonntag Hannover Herrenhäuser Gärten allüberall frische Frühlingsblüten in den weitläufigen, barocken Gartenanlagen, dazu eine Schar überlebensgroßer Osterhasen- und Osterhäsinnen. Ostereier also in schönster Botanik und auch hier durfte natürlich Königachim nicht fehlen, die Märchenkiste prall gefüllt mit Märchen zur österlichen- Frühlingszeit. Genügend Märchen für ein Nonstop- Programm von 10:00 bis 16:00 Uhr, genügend gespielte Geschichten für hunderte von Zuschauern jeder Altersstufe, die im Tagesverlauf vorüberflanierten und sich ein Märchen- lang (oder auch zwei-, drei- Märchen- lang) auf Stühlen, Bänken oder Achims Blumenkissen sichtbar fröhlich amüsieren ließen. Du warst noch nie in den Herrenhäuser Gärten ? Dann besuch doch einfach folgende Seite : oder fahr einfach direkt hin - das lohnt !!! ----- 2. Ostermontag (und -Dienstag) Bad Sooden-Allendorf, 13. Märchenwoche Ein stimmungsvoller Märchennachmittag auf der Frühlingswiese am Schwanenteich
Fotos: Karin Rühling Hunderte von Zuschauern auf der großen Wiese bei bestem Sonnenwetter die 60 Blumenkissen reichten bei weitem nicht für die vielen, vielen Kinder, die noch viel zahlreicheren Großen bewiesen standhaftes Stehvermögen. 50 Kinder schwebten mit Königachim sogar Kalif- Storchenmäßig, die Schwingen weit ausgebreitet, mit Enten und Schwänen um die Wette um den großen Teich. Glückwunsch an die Veranstalter- auch die 13.Märchenwoche war wieder eine tolle Sache- nur immer weiter so !!! (sogar das Wetter habt Ihr wieder gut hingekriegt!) Wie bitte ? Du kennst das märchenhafte Bad Sooden- Allendorf noch nicht ?
oder fahr halt einfach mal vorbei-lohnt sich zu jeder Jahreszeit !
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