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Diese Seite soll ein wenig das Presse- Echo meiner Arbeit aufzeigen, wobei natürlich wegen des großen Materialumfangs immer nur eine kleine Sammlung von Zitaten wiedergegeben werden kann.

Alle hier zitierten Berichte sind mit farbigen Fotos illustriert.

Weitere Artikel aus jüngster Zeit finden sich unter Aktuelles

Auf Anfrage sende ich gerne eine Kopie des Originalberichts.

 

Märchenhafte Aura in

der Stadtbücherei

Achim l. erzählt alte Geschichten ganz neu


Belecke, (sil) Mit glänzenden Augen hocken die Kinder auf bunten Blumenkissen auf dem Boden in der Belecker Bücherei. Gebannt hängen sie an den Lippen von Märchenkönig Achim dem Ersten von Wettesingen, der ihnen das alte Märchen vom „tapferen Schneiderlein" ganz neu erzählt.

Bereits zum dritten Mal war Joachim Varoß, alias der Märchenkönig Achim der Erste, zu Gast in Belecke. Büchereileiterin Angelika Krüger freute sich, denn bei den kleinen Zuhörern, das weiß sie aus Erfahrung, kommen die erzählten und gespielten Märchen des „Königs" immer gut an.

Mit seiner mitreißenden, natürlichen und spontanen Art gelang es Varoß auch gestern wieder, die Kinder vom ersten Moment an in seinen Bann zu ziehen. Geschickt band er sein Publikum in die Handlung ein und zauberte zwischenzeitlich aus seiner Märchenkiste allerhand geheimnisvolle Dinge zutage. Für eine Stunde versprühte Achim der Erste mit seinem »blauroten Königsgewand, der glänzenden Krone auf dem Kopf und dem weißen Spitzbart eine märchenhafte Aura in der Bücherei.

Und die Kleinen zeigten sich äußerst fit in Sachen „tapferes  Schneiderlein":  Gemeinsam mit dem Märchenerzähler zeichneten sie in der Luft den Weg der Fliegen auf das Butterbrot des „Schneiderleins" nach und halfen kräftig beim Erzählen mit.

(Westfalenpost Nr. 57 vom Donnerstag, 08.März 2007)

 

 

"Bad Oeynhausen. Wie ein richtiger Märchenkönig sieht Joachim Varoß aus. Er hat einen langen, grauen Rauschebart, ein großes, blitzendes Schwert und einen purpurnen Samtumhang. So stellt man sich den Regenten einer Fantasiewelt vor. Als Achim, der I . von Wettesingen erzählt er den Besuchern in der Druckerei spannende Geschichten aus dem Märchenland. Dabei ist Varoß eigentlich gelernter Raumfahrttechniker.

Am Samstag berichtet er aber nicht von den unendlichen Weiten des Weltraums, sondern von den unglaublichen Wesen des Märchenlandes. Dabei geht er ganz in der Rolle des Märchenkönigs auf. Die spielt Varoß nämlich mit Leidenschaft. Mit seiner quietschigen Stimme erweckt er die Figuren zum Leben und zieht die Kinder in seinen Bann. ... Er berichtet von einem Königssohn, der seine beiden übermütigen Brüder in drei Prüfungen übertrifft und somit den Königstitel von seinem Vater erbt. Viele Tiere leisten König Achim auf der Bühne Gesellschaft. Dabei ist auch eine Schar von Kröten. Eine davon erkennen die Kinder sofort wieder. "Da ist ja auch die dicke Kröte, die immer ihr Nachthemd trägt", stellen sie einstimmig fest. Genau die half dem Märchenhelden nämlich bei der Lösung seiner Aufgaben...

...Aber auch die Besucher, die nicht zu den glücklichen Gewinnern gehören, müssen nicht traurig sein. Denn Achim I. hat in seinem großen Beutel für jeden Besucher einen leckeren Taler aus Schokolade dabei. Ein guter Märchenkönig weiß eben, was er seiner Gefolgschaft schuldig ist. "

 Neue Westfälische Bad Oeynhausen 29. Januar 2007

Höxter"Gebannt lauschten die Kinder vor dem Modehaus Klingemann den spannenden Erzählungen des Märchenkönigs. Achim, der I. von Wettesingen zauberte allerlei Geschichten aus dem Land der Fantasie aus seiner Märchenkiste hervor und entführte seine Zuhörer gekonnt in die Welt der schönen Prinzessinnen und Prinzen..."

Westfalenblatt Höxter Oktober 2006

Hagen-Hohenlimburg"Wenn der Märchenkönig bei Kerzenschein erzählt...Achim I. von Wettesingen verzaubert Erwachsene im Schloß-Restaurant...Bei Kerzenschein ließen sich die Besucher verwöhnen und lauschten den Erzählungen des Märchenkönigs. Der 55- jährige, der lachend von sich selbst behauptet "kein bisschen weise zu sein", begeistert seine erwachsenen mit eher unbekannten Märchen von Grimm und Andersen...Passend zur Vorspeise brachte der Erzähler zwei kurze Märchen, gespickt mit Witz und Ironie...So gehaltvoll wie die ausgeschenkten Weine waren auch die Märchen. Wer glaubte, Aschenputtel und Co. anzutreffen, wurde eines besseren belehrt...

Westfalen- Post Hagen-Hohenlimburg 2006

Hofgeismar-Tierpark Sababurg"Märchen aus der Tierwelt... Es war schon beeindruckend, wie Achim Varoß, der eigentlich als Diplomingenieur arbeitet und als Märchenkönig Achim I über ein umfangreiches Repertoire an Märchen verfügt, die Mädchen und Jungen in seinen Bann zog, sie mit erzählen ließ...."

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine 2005

Homberg "Zwischen Himmel und Hölle...

Kulinarischer Abend mit Märchenkönig...Breuna/Homberg...nicht nur das kulinarische Angebot, sondern der Blick des Teufels über den Tellerrand lockte die Gäste: Zu Märchen rund um das Thema "Himmel und Hölle" lud Märchenkönig Achim I.alias Achim Varoß ein. In wallendem Gewand und mit glitzernder Krone auf struppig-grauem Haupte zieht der Ingenieur aus Breuna seit Jahren durchs Land. Im Gepäck eine Truhe voll märchenhafter Requisiten und ein riesiges Repertoire fantastischer Begebenheiten. Die verkörpert er rhetorisch überzeugend und mit vollem Körpereinsatz (Gänse-)hautnah: Einen eisigen Windstoß und eine knarrende Holztür stellt er ebenso lebensecht dar wie das teuflische Lachen jener hummerhäutigen Kreatur der Unterwelt. Die an diesem Abend dargebotenen , weniger bekannten Märchen Grimms und Andersens hatten nicht nur einen unterhaltsamen Efekt. Zugleich doppelbödig, voller Witz und Hintersinn, hielten sie den Zuhörern einen Spiegel vor und machten nachdenklich. Wenn Petrus als Bettler und der Teufel als hartherziger Mitmensch erscheinen, beschreiben sie Szenen aus dem Leben. Nicht selten wird der Böse dabei zu einem betrogenen Betrüger, während das schwache Schlitzohr den Sieg davonträgt....ein himmlischer Abend, verteufelt unterhaltsam.

HNA 2005

 

           Exter und der springende König Von Oliver Plöger 

Achim, der Erste von Wettesingen, beeindruckt als tapferes Schneiderlein im Gemeindehaus

VIotho-Exter (va). Zuweilen geht Joachim Varoß in die Luft. Er springt und hüpft wie wild über die Bühne. So wie am Samstag im Gemeindehaus Exter vor über 70 Kindern.

Sein früherer Beruf mag die  Luftsprünge irgendwie begründen, denn Joachim Varoß ist Maschinenbauingenieur und war für die Bundeswehr in der Luft- und Raumfahrt-Technik tätig. Eine viel bessere Begründung ist aber seine Rolle als tapferes Schneiderlein, die er mit besonderer Intensität und Spielfreude verkörpert hat. Und eigentlich heißt er auch gar
nicht mehr Joachim Varoß. Seit sechs Jahren ist er „Der Märchenkönig Achim, der Erste von Wettesingen". In märchenhaftem Gewand samt glitzernder Krone zieht er das junge Publikum sogleich in den Bann - und auch die Großen machen mit, obwohl sie das ja gar nicht sollen: Ein freundlich bittendes: "Ey, ihr haltet heute mal den Mund" war auch am Samstag in Exter zu hören. Eingeladen vom Förderverein „Hoppetosse" des Exteraner Kindergartens, ging es diesmal also um das „Tapfere Schneiderlein", das sieben Fliegen auf einen Streich erledigt und diese Tatsache (die Fliegen ausgenommen) als Spruch auf seinen Gürtel näht. Dabei griff der Märchenkönig so manches mal in die große Zauberkiste, um mit Puppen und Gegenständen seine Illusionen zu vergrößern. Dazu die eindrucksvolle Stimme, die grandiose Mimik und die Körperbeherrschung: der König wird schnell zum Riesen, zum Bettelweib oder zum Naseweiß. Die Kinder waren beeindruckt und taten das auch lautstark kund. Schon toll, wenn Achim der Erste zum vermeintlichen Stein griff, der doch eigentlich ein Käse, oder wieder zum Stein, der doch ein Vögelchen war. Durch diese Tricks konnte das tapfere Schneiderlein seine Prüfungen bestehen, und der Märchenkönig hielt den Spannungsbogen bis zum Schluss am Siedepunkt.

Bereits vor über 30 Jahren, so erzählt Joachim Varoß, habe er am Münchner Schauspielhaus Unterricht genommen. Und die Familie brachte ihm die Leidenschaft zurück: Varoß ist Vater von fünf Kindern, die seine Märchen liebten. „Dann war ich einige Zeit bei der Kinderkirche", sagt er, und die Kinder seien immer wieder auf ihn zugekommen: „Achim, erzähls noch einmal." Und er hat erzählt: Märchen der Gebrüder Grimm, von Hans-Christian Andersen, aus 1001 Nacht, Legenden und Sagen.

Die Idee war geboren, vor sechs Jahren ging „Der Märchenkönig" mit seinem Erzähl-Theater erstmals auf Tournee. Märchen müssen sein, ist Achim, der Erste überzeugt, und: „Sie sind wichtiger Bestandteil in der Entwicklung jedes Menschen." 120 Stücke hat er derzeit im Repertoire, erzählt: „stets frei, aber immer nah am Original" und kann aus einem Sammelsurium an Motiven auf jedwede Situation unmittelbar reagieren. „Ich improvisiere während des Erzählens", erklärt er, „um eine ganz persönliche Stimmung zu schaffen. Der Funke muss überspringen."

Dass das funktioniert, hat sich mittlerweile herumgesprochen: Über 100 Auftritte zählt der Mann aus Wettesingen bei Kassel jährlich. In Exter war der Märchenerzähler zum ersten Mal - und der Erfolg, über den sich auch Fördervereins-Vorsitzende Nicola Kaplan gefreut hat, fordert eine Wiederholung. 

Vlothoer Anzeiger November 2006

 

Von Fröschen und kleinen Schreihälsen

Baunatal.Mannomann, was für eine Geschichte! Da musste man laut schreien, ganz viel klatschen und auch ein bisschen nachdenken. Märchenkönig Joachim Varoß erzählte 200 Baunataler Grundschulkindern gestern im Zelt auf dem Marktplatz das spannende Grimm-Märchen "Die Drei Federn"...

HNA September 2005

 

Warburg - Ganz gespannt erwarteten rund 80 Schüler ...den Märchenkönig Achim, den 1. von Wettesingen. Auf Einladung des Fördervereins hatte... seine Märchenkiste mitgebracht und oben in die Turnhalle gehievt. Mit seinem märchenhaften Königsgewand und einer glitzernden Krone faszinierte der grauhaarige Erzähler seine kleinen Zuhörer sogleich. Mit ausladenden Gesten und seiner Stimme, die mal schnell vom alten Weib zum weisen König oder zum Naseweis wechselte, ließ er der Fantasie der Kinder freien Lauf. Der eindrucksvolle Märchenerzähler verstand es, die Kinder immer wieder in das Geschehen mit einzubeziehen. Aus der Requisitenkiste hüpften immer größer werdende Frösche, kleine Mäuse, die gestreichelt werden wollten und es flogen Federn in alle Himmelsrichtungen, womit das Märchen fast wahr wurde- Märchenerzählen ist schön !

Warburg am Sonntag 2006

 

Majestät erzählt Geschichten

Bad Wildungen Seine Majestät Märchenkönig Achim 1. hat auf der Landesgartenschau wieder Hof gehalten. Mit seinen erzählten, gesungenen und gespielten Märchen hatte Majestät im prächtigen Kostüm vor allem viele Kinder um seinen Thron versammelt, die gespannt zuhörten, was der Märchenkönig zu erzählen hatte. Behutsames für die ganz jungen und spannendes für die älteren und die erwachsenen Zuhörer. Weil er so gut gefallen hat und "angekommen" ist bei den Besuchern wird... im September noch einmal auf der Gartenschau aufbauen.

HNA August 2006 (Anm.: 5 Auftritte auf der Landesgartenschau)

 

Märchen und Gute Geschäfte

Höxter Mit spannenden Märchen zog Achim, der 1. von Wettesingen im Königsgewand gestern auf dem Höxteraner Weihnachtsmarkt die Kinder in seinen Bann. Vor allem weniger bekannte Geschichten faszinierten die Jüngsten. Mit ihm hatte die Werbegemeinschaft Höxter einen echten Glücksgriff getan....

Neue Westfälische Dezember 2006

 

Keine Chance für Frau Holle

Joachim Varoß hielt als Märchenkönig mit sonorer Stimme Hof auf dem Weihnachtsmarkt. Wind und Regen verdarben aber die lebendigen Erzählungen uralter Geschichten

Lippstadt. "Das hab' ich auf Kassette!" Joachim V. kennt diesen Satz aus eifrigem Kindermund  nur zu gut. Manches Mal schon haben ihn seine kleinen Zuhörer dabei ertappt, wie er die eine oder andere Geschichte ein wenig abgewandelt hat, um die Spannung zu steigern. Dann führen sie zwar ihre eigene Märchensammlung als Beweis an, übel nehmen sie es dem bärtigen Kauz mit den freundlichen blauen Augen aber nicht: V. darf das, schließlich ist er der Märchenkönig Achim 1. von Wettesingen! Am Sonntag hat er auf dem Lippstädter Weihnachtsmarkt Hof gehalten. Am liebsten hätte der 55- jährige dort mit all seiner Macht das Wetter geändert. Immerhin ließ er es für ein paar Sekunden schneien, als er das Kissen der Frau Holle ausschüttelte. Wind und Regen sorgten jedoch dafür, dass nur wenige Passanten die Bühne auf dem Rathausplatz aufsuchten, um der warmen Stimme des Märchenkönigs zu lauschen. Drei Stunden lang erzählte er vorwiegend klassische deutsche Märchen- ohne Zettel, ohne Buch. Allenfalls die "Märchenkiste", ein alter, hölzerner Überseekoffer auf einem kleinen Leiterwagen diente ihm gewissermassen als Gedankenstütze: Utensilien für gut 100 Märchen verbergen sich darin- von den Sterntalern bis zu Schneewittchens Apfel....

Der Patriot Dezember 2005

 

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